Beiträge zu unseren erotischen Jahrbüchern

Allgemeines

                Tübingen,  im Sommer 2019

 

 

 

„Kein anderes Buch zeigt die vielen, vielen Seiten der Liebe so frisch, authentisch und aktuell wie das Auge.

 Eine Wundertüte.“  (Hersfelder Zeitung)

 

Einladung zu „Mein heimliches Auge XXXIV. Das Jahrbuch der Erotik 2019/2020“, der 34. Ausgabe (und zu Mein lesbisches/schwules Auge)

 

Das Jahrbuch der Erotik versammelt Grafik, Gemälde, Fotografien, Sachtexte, Glossen, Kurzgeschichten, Essays, Lyrik, Gespräche und Berichte aus dem Leben und stellt die Künstler*innen und Autor*innen mit Homepages und in Kurzbiografien vor ...  Die Jahrbücher zeigen Jahr für Jahr die Vielfalt und auch den Wandel im Umgang mit dem Thema. So sind die „Augen“ eine Fundgrube für alle an erotischer Kunst- und Literatur und am „wahren Leben“ Interessierten. Erotik ist nicht „immer dasselbe“, sondern wird kreativ produziert; es verändern sich der Umgang mit dem Thema, die Bilder, die Sprache – kleine Facetten, die hier gespiegelt werden, oft bevor sie in den Medien auftauchen. Die vielen Mitwirkenden am AUGE sind unterschiedlichsten Alters und kommen aus den unterschiedlichsten „Szenen“. Das multisexuelle Jahrbuch „Mein heimliches Auge“ erscheint seit 1982, „Mein lesbisches Auge“ seit 1998 und „Mein schwules Auge“ seit 2003. Wir würden uns über Ihre Einsendung zu dieser Nummer freuen. Viele, teils sehr bekannte, Autor*innen haben schon mitgemacht.

 

Als wir erstmals zur Mitarbeit einluden, hieß es u.a.: „Gewünscht wird ein Beitrag zur Entwicklung erotischer Kultur & Liebeskunst, Poesie, Theorie, Satire, Fantasie und Wirklichkeit, bildnerisch und/oder literarisch gestaltet. Es bleibt im selbstverständlichen Ermessen der Autorinnen & Autoren, ob sie ihre persönlichen Obsessionen in Bild & Text offenbaren, Erinnerungen erzählen oder „ganz allgemein“ essayistisch, in Kurzgeschichten, Gedichten, Interviews oder künstlerisch sich des Themas Liebeskunst, Lust, Sex, Leidenschaft, Eifersucht, Gefühle & Körper annehmen: kommentierend, karikierend, kontrapunktierend. Die Form ist frei. Ebenso die Themen & Sujets, ohne Grenzen zwischen den verschiedenen Sexualitäten, Text- und Bildformen …“

 An diesen Anregungen hat sich nichts geändert, in diesem Sinne & Rahmen laden wir Sie erneut oder erstmals ein.

 

Wenn Sie genauere Anregungen wünschen, hier eine kleine Themenliste für "Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik 2019/2020 ".

und hier die Themenvorschläge für "Mein lesbisches Auge 19".

Und hier finden sie die Ausschreibung für "Mein schwules Auge 16"

 

Einige Pressestimmen:

 „Eigenwillig, irritierend, intelligent“  (DER SPIEGEL) 

 Ursula März nannte in der ZEIT das heimliche Auge einen „Fels in der Brandung“ (u.a. der auf- und abflutenden erotischen Wellen in den Medien) und lobte es für seine „ästhetische Geradlinigkeit“.

 „Losgelegt hatte Claudia Gehrke mit einem großen Versprechen: die in unserer christlich determinierten Kultur gefesselt und geknebelt gehaltenen Ausdrucksformen der körperlichen Sinnlichkeit (wieder ein-) zu üben. Etwas Erstaunliches sollte geschehen: es ist ihr gelungen, mit Fotografie und Bildender Kunst, Prosa und Lyrik jedweder sexuellen Inszenierung Raum zu schaffen, ohne den Eros zu zerstören.“ (Stuttgarter Zeitung) 

 „Undomestizierte Erotik. Frech und ohne Harmoniesüchtelei.“(Stuttgarter Nachrichten) „Das heimliche Auge war schon queer, bevor es den Begriff überhaupt gab. Es gehört zu den progressivsten Publikationen.“ (Siegessäule)

 

Der Autor Adolf Muschg schrieb an uns zu Zeiten, in denen das heimliche Auge von Verbotsversuchen überzogen wurde: „Liebe Claudia Gehrke, ich kenne die Kontexte, die der Konkursbuchverlag herstellt, ein Verlag, der Autorinnen vom Range Yoko Tawadas veröffentlicht; ich verdanke ihm viel an Einsichten, Anregungen, Provokationen, und unter diesen ist natürlich die erotische nicht die Geringste – wie alles für die menschliche Existenz Grundlegende.“

 

 Bitte schicken Sie uns:

 1.       Ihren Bildbeitrag (möglichst bisher unveröffentlichte Bilder) in reproduktionsfähiger Vorlage (Privat- oder Kunstfotos, Zeichnungen, Gemälde, Collagen, etc.) – am einfachsten per E-Mail: 300-400 dpi/ca. 12 cm breit, als JPEG/RGB-Modus – Wir können problemlos große Dateien per Mail empfangen. Originale nur bis Größe DIN A 4, sonst Fotos von den Vorlagen. Die Herausgeber behalten sich Auswahl und Einrichtung der Seiten vor.

 

2.       Und / oder Ihren Textbeitrag (bisher unveröffentlicht: Kurz-Essay, Erzählung, Erinnerung, Träume, Notizen, Lyrik etc. – bis zu 5 Manuskriptseiten, gerne auch mehrere kurze Texte zur Auswahl, als E-Mail-Attachment (abgespeichert als word-Dokument).

 

3.       Ihre biografischen, bibliografischen und/oder ikonografischen Daten, nach Ihrem Ermessen in angemessenem Umfang (ein paar Zeilen). Geburtsjahr, was Sie machen, aktuelle Buchveröffentlichungen, Inszenierung, Ausstellung etc. (zum Erscheinungszeitpunkt der AUGEn), gerne können Sie auch anmerken, wenn Sie das erste Mal etwas publikziern ... Wenn Sie diese veröffentlichen möchten,  auch die Angabe Ihrer Homepage bzw. E-Mail-Adresse. 

 

4.       Ihre Versicherung, dass mit Ihrem Beitrag keine Rechte Dritter verletzt werden, bzw. Sie rechtlich allein-verantwortlich sind, und eine schriftliche Bestätigung, dass wir Ihren Beitrag veröffentlichen dürfen. Dazu gehört auch, dass Sie als Fotografin/Fotograf die Einverständniserklärung Ihrer Modelle besitzen. Die Rechte an Ihrem Text/Bildmaterial bleiben selbstverständlich bei Ihnen

 

Nach Erscheinen erhalten Sie 1-2 Belegexemplare und können (auch in Zukunft) weitere Bücher mit AutorInnenrabatt (30-40%) beim Verlag kaufen. Honorar kann leider nicht gezahlt werden sonst müsste auf die Text- und Bildfülle verzichtet werden. Das AUGE lebt aus dieser Vielsprachigkeit, aus der Fülle von Hunderten von Bildern und Texten, die, würden wir sie einzeln honorieren, den Ladenpreis des Buchs unerschwinglich machen. Das Jahrbuch wird so auch von Galeristen, Kunstsammlern, Verlegern als Anregung für Ausstellungen und Buchprojekte studiert. Der Verlag hofft, dass engagierte Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstler ihre Mitarbeit (neben dem eigenen schöpferischen Vergnügen) primär und prinzipiell auch als Beitrag zu einer „Politik erotischer Kultur“ verstehen und somit zum weiteren Bestehen dieses in Deutschland einzigartigen Periodikums, an dem beteiligt zu sein, ein buchstäbliches Eingehen in die Annalen bedeutet. Die endgültige Auswahl für die aktuelle Nummer entsteht wie immer erst mit dem Layout, das heißt für „Mein heimliches Auge“  bis etwa Mitte September. Erst dann können wir wirklich entscheiden, was aus unserer Vorausauswahl in der jeweils aktuellen Ausgabe gedruckt wird ...

 

Sie können uns gerne jederzeit Beiträge zuschicken.

 Einsendeschluss für „Mein heimliches Auge 2019“ ist der 15.8.2019, gerne früher.

 Für das lesbische Auge 2019 der 30.07.2019, für das nächste schwule Auge können Sie ebenfalls jederzeit Beiträge schicken. Das schwule Auge 2019 hat das Thema „Gay Berlin“, die Beiträge sollten also etwas mit Berlin, Ost-West etc. zu tun haben

 

 

Vielen Dank für Ihre Einsendung.

 Mit herzlichen Grüßen,

 

Claudia Gehrke                                       

 PF 1621, 72006 Tübingen                      

 Tel.: 07071/66551, Fax: 63539     

 Mobil :0172 7233958                                          

 E-Mail: gehrke@konkursbuch.com               

 

 

Kleiner Vertrag (als PDF)

 

Hiermit räume ich dem KONKURSBUCHVERLAG CLAUDIA GEHRKE das Recht für den honorar- und reproduktionsgebührenfreien Abdruck der von mir eingesandten Texte und/oder Bilder in „Mein heimliches  Auge“ (bzw. „Mein lesbisches“, „Mein schwules Auge“) ein, sowie Auszüge in der Verlagswerbung (Kataloge, Rezensionen etc.) für das Buch. Ich versichere, dass mit den von mir eingesandten Materialien keine Rechte Dritter verletzt werden. Ich erhalte 1-2 Belegexemplare und kann weitere Bücher mit Autor*innenrabatt beim Verlag beziehen. Die Rechte am Text/an den Bildern bleiben bei mir.

 

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