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Schlussapplaus bei den "Love Bites"
Schlussapplaus bei den "Love Bites"

Wenn Sie zu Veranstaltungen in Ihrer Region per Mail eingeladen werden möchten, schreiben Sie an gehrke@konkursbuch.com. Sie können interessante Veranstaltungen auch aus unserem Google-Kalender in Ihren eigenen übertragen.

 

Sie sind selber Veranstalter und interessieren sich?
Hier eine kurze Übersicht über verschiedene Events (als PDF). Autor*innenlesung oder Leseperformance "über Bücher" mit Bildern und Chansons, gesungen von Eleonore Hochmuth. Lesebühnenprofis und die Verlegerin lesen und berichten Heiteres und Anregendes aus der Innensicht von Druckern, Lektorinnen, Rezensenten, Buchhändlern, einer Auslieferung, von Antiquaren, Autorinnen und Leserinnen ...

"Love Bites", unsere beliebte erotische Verlagsrevue mit Performances, Burlesque-Tanz, Live-Musik und Lesungen? Oder eine zweisprachige, spanisch-deutsche (geht natürlich auch nur deutschsprachig) Kanarische Literaturnacht mit Präsentation historischer Bilder und Texten kanarischer Autor*innen, auf den Inseln auch mit Live-Musik. Schreiben Sie uns - wir machen Ihnen gerne Vorschläge.


In Tübingen, am Freitag, 22. November und in Stuttgart am Samstag, 23. November: LOVE BITES. Die erotische Revue mit Tanzshow, Comedy, Live-Musik & Lesungen.

Freitag, 22.11., 20 h, Tübingen Sudhaus, Hechinger Str. 203 (B27) Tel. 07071 74696, und Samstag, 23.11, 20 h, Stuttgart, Climax-Institutes, Calwerstr.25, Tel. 0711 294849  Abendkasse oder die üblichen Vorverkaufsstellen. Reservierung auch möglich: gehrke@konkursbuch.com

Zwei Abende für alle Sinne und quer durch das Liebesleben zwischen Lust und Alltag, Romantik und Härterem. Erotische Performance, Burlesque, Live-Musik und Lesungen! Mit heißen und humorvollen Nummern von Elsie Marley und Lotti Lieblich, verführerischen Klängen von Veronika Otto an Cello und anderen Instrumenten und romantischen Liedern, gesungen von Eleonore Hochmuth. Es lesen verschiedene Verlagsautor*innen aus neuen erotischen Büchern und aus mein schwules, mein lesbisches, mein heimliches Auge. Anregend, erregend und brüllendkomisch.


In Tübingen,  Museum, am Mittwoch, 27. November: Wir gehen jetzt weiter zum brennenden Hasen

Mittwoch, 27.11., 20 Uhr, Tübingen, Museum (Obere Säle), Wilhelmstraße 3 (Eintritt frei):  Wir gehen jetzt weiter zum brennenden Hasen. Kürzestgeschichten zu Bildern. Buchpremiere mit Lesung von Peter Ertle und Bildpräsentation von Armin Bremicker. Veranstaltet von der Buchhandlung Osiander.

 

 Peter Ertle, Autor, Journalist und Kulturredakteur des schwäbischen Tagblatts, liest seine mitreißenden Kürzestgeschichten, die zu Bildern entstanden sind.

Am Anfang war das Bild. Dann kam der Text. Diese Reihenfolge war Spielregel. Die Zeichnungen im Buch von Armin Bremicker sind also keine Illustrationen der Geschichten. Doch auch die Geschichten sind keine geschriebene Illustrierung der Zeichnungen

 

Herausgekommen sind pointierte, kurzweilige Geschichten, oft über Situationen, in denen sich etwas verschiebt, etwas aufbricht, etwas Vertrautes umkippt in Surreales, in Beziehungen, auf Beerdigungen, bei einer Fahrradfahrt oder beim Schwimmen. Die Protagonistinnen und Protagonisten nehmen einen anderen Weg als angelegt.


Berlin, am Samstag 30. November: Preisverleihung und Lesung "Wortrandale" im Rathaus Charlottenburg

Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 18 Uhr

Mit der Schirmherrin Heike Schmitt-Schmelz (Bezirksstadträtin für Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur von Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorfielen), den Initiator*innen, Juror*innen und vielen Autor*innen. An diesem Abend werden die Preisträger*innen bekanntgegeben. Und es erscheint die limitierte Premierenauflage von Wortrandale - Wenn im Norden das Licht schmilzt … dann ist kriminalistische Spannung ebenso angesagt wie Liebe in all ihren Facetten. Hunderte Autorinnen und Autoren haben sich ins Zeug gelegt, dreißig wurden für einen der Preise der ersten Berliner Wortrandale nominiert. Ausgewählt wurden die raffiniertesten, humorvollsten, emotionalsten, nachdenklichsten, charmantesten, fantasievollsten, spannendsten, skurrilsten und wortakrobatischsten Geschichten, einige werden Sie an diesem Abend hören. Mit lesebühnenerprobten Autor*innen... ein vergnüglicher, festlicher Abend.


Tübingen, am Samstag 30. November, Wolfgang Kirschner liest

Samstag, 30. November, 20 Uhr: Lesung von Wolfgang Kirschner unter dem Motto „Huch schon wieder Advent“ aus dem Buch „Huch, das Leben“.Vorstadttheater, Katharinenstraße 28, Tübingen
Geschichten über absurde Alltagserlebnisse aus der Sicht Heranwachsender und Erwachsenener, erste Verliebtheiten, große Lieben, Weihnachten, den Nikolaustag, Frühstücken und vieles mehr – und über Tübingen.


Berlin bis 1. Dezember, Ausstellung

COPYRIGHT berlin, Schwedenstr. 16, Berlin-Wedding (U8 Osloer Straße). Geöffnet Freitag und Samstag, 14.30 bis 18.30.

Bild-Text-Paare aus dem Buch "Wir gehen jetzt weiter zum brennenden Hasen." Kürzestgeschichten von Peter Ertle zu Bildern aus der Serie Only Peaks von Armin Bremicker.

 

 


Salzburg, Mittwoch, 4. Dezember: Yoko Tawada liest

Mittwoch., 4.12., 19,30 Uhr, Literaturhaus Salzburg Strubergasse 23 | H.C. ARTMANN-Platz.

Yoko Tawada stellt ihren Roman Sendbo-o-te vor.

Lesung & Gespräch
Yoko Tawada erzählt in leichter, glasklarer Sprache von Yoshiro und seinem Urenkel. Nach einer Katastrophe hat Japan die Verbindungen zur Außenwelt gekappt. Die Auswirkungen sind nur in kleinen Details zu spüren, die beim Lesen erst nach und nach ins Bewusstsein sickern. …"Dieses Buch hat mich berührt wie lange keines mehr" begann Denis Scheck sein schönes Gespräch mit Yoko Tawada in der Sendung
Druckfrisch am 17.2.2019. "Sendbo-o-te ... ist ein auf- und anregendes Buch". Neben Sendbo-o-te liest sie noch Passagen aus anderen Büchern.

Wien, Donnerstag, 5. Dezember: Vortrag von Yoko Tawada

Do., 5.12, 18 Uhr: Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz in Wien, Reichsratsstraße 17

NICHT DIE TIEFE, SONDERN DIE OBERFLÄCHE ÜBERSETZEN

Eine "Übersetzung" aus einer anderen Sprache, wie man sie heute kennt, gab es im japanischen Mittelalter nicht. Stattdessen gab es die Technik, chinesische Originaltexte verständlich zu machen, indem man die Reihenfolge der Schriftzeichen änderte, jedes Zeichen so aussprach, wie das entsprechende japanische Wort lautete, und bestimmte Partikel hinzufügte.

Das ist eine Operation der Textoberfläche und nicht eine Übertragung des beinhalteten Sinnes. Obwohl Chinesisch und Japanisch sprachlich überhaupt nicht verwandt sind, macht die Eigenschaft der Ideogramme dieses Verfahren möglich.

Die Oberflächenübersetzung als Kulturtechnik ist heute noch in vielen Bereichen zu entdecken. Mit ihrer Hilfe können zum Beispiel die Japaner, die kein Wort Deutsch können, Beethovens Neunte im Original mitsingen. Interessant sind die neuen Bedeutungen, die durch die Übersetzung zusätzlich entstehen. Ich lernte den Begriff der "Oberflächenübersetzung" durch die Arbeit des Wiener Dichters Ernst Jandl kennen und verwendete sie, nicht nur um neue Gedichte zu produzieren, sondern auch um die "eigenen" und somit fremden Kulturen zu interpretieren. Zuletzt erschienen von Yoko Tawada die Bücher "akzentfrei" und "Sendbo-o-te".

 


Berlin, Lesungen und Bildershow aus Mein schwules Auge / My Gay Eye.  BERLIN GAY METROPOLIS

Freitag,  6.12., 20.30 Uhr, Buchhandlung Eisenherz, Motzstraße 23, Schöneberg und am Mittwoch, 11.12, 16 Uhr Sonntags-Club Greifenhagener Str. 28, Prenzlauer Berg, Lesung und Buchvorstellung der Editoren FEDYA ILI und RINALDO HOPF. Es lesen: ALEXANDER VON AGOSTON, BERND DASCHECK, JÖRG KARWEIK, SAM BALDUCCi, BERND GAISER, THOMAS LUTHARDT, REINER NARR + die beliebte BILDERSCHAU

 Das schwule Berlin ist das Thema der neuen Ausgabe von "Mein schwules Auge / My Gay Eye": Einheit, heiße Ost-West-Geschichten, Freiheit ohne Mauern, das schwule Leben in der DDR im Vergleich zur westberliner bzw. westdeutschen Szene, die wilden Jahre nach der Wiedervereinigung. Zweisprachig deutsch und englisch.

 


Infos zu weiteren Veranstaltungen folgen.

 

Und alle Veranstaltungen, auch die internationalen Events mit Yoko Tawada, finden Sie im Google-Kalender.


Fotos von den letzten Veranstaltungen


Stand des konkursbuch Verlags (Halle 4.1, Gang E 76)