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Schlussapplaus bei den "Love Bites"
Schlussapplaus bei den "Love Bites"

Es geht wieder los! Veranstaltungen mit Publikum!

mit den aktuellen Coronavoraussetzungen.

Und weiterhin Online-Events und Autorinnenlesungen auf youtube nachhörbar.

Wenn Sie zu Veranstaltungen in Ihrer Region per Mail eingeladen werden möchten, schreiben Sie an gehrke@konkursbuch.com

Sie sind selber Veranstalter und interessieren sich?
Hier eine kurze Übersichten: über verschiedene Events (als PDF). Autor*innenlesungen (auf Wunsch kombiniert mit Live-Musik (Chansons oder Cello u.a. Instrumente). Leseperformances mit Liedern, gesungen von Eleonore Hochmuth. U.a. "über Bücher" (Lesebühnenprofis und Verlegerin lesen und berichten Heiteres und Anregendes aus der Innensicht des Büchermachens, -schreibens, -lesens, -verkaufensund) -  "Das Vergehen der Zeit.Lesung & Lieder. Eine Collage zum Leben mit der Sterblichkeit": Mehr Info im PDF

Weitere: "Love Bites", unsere beliebteVerlagsrevue mit Performances, Burlesque-Tanz, Live-Musik und Lesungen. Eine (zweisprachig, spanisch-deutsch möglich) Kanarische Literaturnacht mit Präsentation historischer Bilder und Texten kanarischer Autor*innen, auf den Inseln auch mit Live-Musik. Schreiben Sie uns - wir machen Ihnen gerne Vorschläge.


Tübingen: Mein queeres Auge & Queer durch Tübingen. Ausstellung im Stadtmuseum

Tübingen, Stadtmuseum, Kornhausstr.10. Ausstellung vom 25. September 2021 bis 30. Januar 2022. Eröffnung am Fr., 24.9.

Mein queeres Auge.

Aus der Sammlung Claudia Gehrke

Kunst im Dialog mit dem Stadtmuseum

 Claudia Gehrke gründete 1978 in Tübingen den konkursbuch-Verlag mit seinem Schwerpunkt Literatur, Queer-Kultur, Erotik, Fotografie und Reiselesebücher. Wert legt sie auf eine sorgfältige grafische Gestaltung ihrer Bücher, gleich der erste Band der Reihe konkursbuch war mit Bildern illustriert. Zu Fotograf*innen und Künstler*innen pflegt die Verlegerin intensive Kontakte, immer wieder organisiert Gehrke auch Ausstellungen. Aus diesem Grund hat sie eine stattliche Kunst- und Foto-Sammlung zusammengetragen. Eine Auswahl ihrer queeren Kunst ist in der Ausstellung zu sehen.

 

und Queer durch Tübingen. Geschichten vom Leben, Lieben und Kämpfen. Die Ausstellung zeigt die queere Geschichte Tübingens anhand von Biografien: von König Karl bis zu Maren Kroymann, von Regenbogenfamilien bis zu einem jungen trans*Mann. Die Lebensgeschichten erschließen die zahlreichen Facetten von Queer jenseits bloßer sexueller Orientierung. Zusätzlich stellt die Präsentation erstmals die queere Geschichte Tübingens seit dem 16. Jahrhundert zusammen und bietet einen Überblick über Verfolgung, Strafen, politische Bewegung, Rechtsprechung bis hin zu Emanzipation und Initiativgruppen.


Letzte Veranstaltungen

Tübingen, Donnerstag, 11. November 21, Mein lesbisches Auge. Queere Herkunftsgeschichten

Do., 11.11.21, 19 h, Stadtmuseum, Kornhausstraße 10.

Queere Herkunftsgeschichten. Lesung und Talkrunde zu "Mein lesbisches Auge 21. Special"

Wie ist es gewesen, als lesbische/queere Jugendliche in einer kleinen Stadt im ländlichen Amerika aufzuwachsen, im Ruhrgebiet, im Emsland, in einem niederbayerischen Dorf, in Stuttgart, in Ostberlin, in Slowenien (damals noch Titos Jugoslawien – davon erzählt die Autorin Suzana Tratnik), auf Teneriffa oder in Japan (Yoko Tawada) und in vielen Orten mehr? Frauen erzählen, wo sie aufgewachsen sind, und davon, wie sie lesbisch oder „irgendwie anders“ wurden, wie schwer, einsam oder wie einfach es war, in der Gegend, in den Familien, sich als anders zu empfinden. Davon, ob sie ihre Herkunftsorte mochten oder hassten. Und über  erste Verliebtheiten, erste Male. Die Orte unserer Herkunft prägen uns, ob wir wollen oder nicht. Eine Art „Reiseführer“ in die Kindheit und Jugend und in Regionen Deutschlands und der Welt. Mit vielen Fotos.
»Das Buch besteht aus lauter kleinen ‚Coming-of-Age-Romanen‘, die so spannend sind, dass sich die Leser*innen bzw. Zuhörer*innen eine ganze Weile damit aufs Sofa, in einen Sessel oder ins Bett zurückziehen möchten.«

(zu Ausstellungen "Queer durch Tübingen" und "Mein queeres Auge" (aus der Sammlung Claudia Gehrke)


Stuttgart: Sonntag, 14. November 2021: Der Vergehen der Zeit

Sonntag, 14.11., 20 Uhr:

„Das Vergehen der Zeit“. Lesung und Lieder. Eine Collage zum Leben mit der Sterblichkeit.

Kulturzentrum Merlin, Augustenstraße 72, 70178 Stuttgart, Tel.0711/618549 ,

Eleonore Hochmuth singt  Lieder von Jaques Brel, Charles Aznavour, Georg Kreisler und Gisela Steineckert. Am Piano Martin Giebel. Verlegerin Claudia Gehrke und Manfred Menzel (Kabarettist und Autor) moderieren mit Textausschnitten durch die Collage. Weitere Vorlesende aus Konkursbuch 56, "Tod" Ulrike Pfeil, sie war Redakteurin beim Schwäbischen Tagblatt. Ein vergnüglicher Abend, der gerade wegen der vielen unterschiedlichen Sichtweisen auch heiter stimmt. "Mit einem vielstimmigen Buch und einer stimmungsvollen Bühnenperformance." (Frank Rumpel, Tagblatt 22.4.21, ganze Besprechung hier) - Tickets hier


Tübingen, Mittwoch, 24. November 21, "Ich war immer zwei"

Mi., 24.11.21, 19 h,  im Stadtmuseum in Tübingen, Kornhausstraße 10: Lesung und Gespräch mit Robert Becker aus seinem neuen Buch „Ich war immer zwei. Lebensblenden schwuler Väter“

Schonungslos ehrlich erzählen die Männer (sie sind zwischen Anfang 20 und über 90 Jahre alt), wie sie ihre schwule Seite nur heimlich und mit schlechtem Gewissen lebten, aus Angst vor Diskriminierung und um ihre Familien zu schützen. Und sie berichten darüber, was passierte, als es sich nicht mehr verheimlichen ließ. Mit zwei „Zwischenrufen“ einer der beteiligten Frauen und eines Sohnes.
Alle führen ein Leben zwischen den Welten, das oftmals zur Zerreißprobe wird.
Robert Becker lebt und arbeitet als freier Autor und Familien-
therapeut in Frankfurt am Main. Schwerpunkte: Biografiearbeit, Formen des Zusammenlebens, sexuelle Identitäten. Er ist selbst ein bisexueller Vater und hat nach langen Gesprächen mit den Männern und Frauen der Familien (die er teils durch seine Arbeit als Therapeut kennengelernt hat) diese »Lebensblenden schwuler Väter« nacherzählt.t.


Autor*innen online

Unsere Online-Lesungen  / Fotos der Aktion zum Welttag des Buchs

Und hier hören Sie zwei Verlagslieder, gesungen von Eleonore Hochmuth: Verlagslied über das Büchermachen, hinterlegt mit Fotos aus der Verlagsgeschichte,  Text von Anne Bax. 

Und das zweite Verlagslied "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Bücher eingestellt".


Stand des konkursbuch Verlags (Halle 4.1, Gang E 76)