Pascin Érotique: Zeichnungen

Schwule erotische Zeichnungen aus den 1920ern. Bildbeispiele in "Mein heimliches Auge" XVII und XX

28,00 €

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Regina Nössler und Ihr aktueller Thriller „Kellerassel“

 

 

Lesung und Gespräch: Saat der Wut

 

Filmpalast Oranienburg

 

Kinosaal 3 Berliner Straße 40

 

16515 Oranienburg

 

 

Montag, 27.05.2024, 18.00 Uhr

 

 

 

Platz eins auf der Krimibestenliste Dezember von Deutschlandfunk!

 

"Ganz sachte lässt Nössler die Geschichte eskalieren ... Das ist subtiler Noir vom Feinsten." (Hanspeter Eggenberger, Krimi der Woche, N° 43/2023)

"Schlimme Sachen mit Damen", Doppelbuch-Präsentation der 2 Bücher von Joey Juschka mit Berliner Szenen:  "Gerne, die Dame" und "Schlimme Sachen mit Decken"

 

Donnerstag, 6.6., 19,30 Brotfabrik, Cali­ga­ri­platz 1, 13086 Ber­lin

Freitag, 7.Juni, 15.30 h:

Finca La Principal, camino de La Glorieta, nº 16. Buenavista de Arriba

Buchpremiere mit Autorin Ines Dietrich und Verlegerin Claudia Gehrke. Nach der Präsentation feiren wir mit Ihnen am Buchstand  Mehr zum Buch

 

Erste Stimmen von Leserinnen:

"Das Buch ist derart schön ,dass es mir die Sprache verschlägt. Meinen Glückwunsch für dieses Wunderwerk." (Simone Eigen, Buchhändlerin)

 

Dortmund, Donnerstag, 25. April um 19.30 gibt es eine Veranstaltung im Literaturhaus Dortmund
Alles ist Arbeit! Literarische Reise. Mit Johannes Groschupf und Silke Andrea Schuemmer:
"Welch eine Anthologie, welch ein sinnstiftendes Vergnügen!“
Alf Mayer
Ein groß orchestrierter Sammelband, quer durch alle Arbeitswelten. Es geht um harte Jobs, das Leben im Homeoffice, auf Baustellen, in der Vertriebsdirektion – und auch um künstlerische Arbeit und Faulsein. Von Abrackern und Ranklotzen über Bedienen und Beerdigen bis hin zu Therapieren und Tüfteln: Geschichten, Anekdoten, Interviews, Essays und vieles mehr. Das Konkursbuch 58 widmet sich nicht nur der Arbeit als Beruf, sondern auch der nicht entlohnten Fürsorge und der Arbeit am eigenen Körper, am Selbst, an der Trauer. Der von Claudia Gehrke und Regina Nössler herausgegebene Band stand auf der Auswahlliste zum Hotlist-Preis. Johannes Groschupf war bis zu einem Hubschrauberabsturz Reisejournalist und ist inzwischen ein mehrfach ausgezeichneter Krimiautor. Silke Andrea Schuemmer ist Kunsthistorikerin, veröffentlichte Romane und Lyrik und verdient ihr Geld auch mit Trauer- und Hochzeitsreden.
Moderation: Arnold Maxwill
In Kooperation mit dem Fritz-Hüser-Institut
Eine Veranstaltung im Rahmen des LiteraturAufRuhr® Eintritt frei!
Wir freuen uns auf viele Gäste.

Mittwoch, 20.3., 19 Uhr, Blauer Salon des Central Kabarett, Markt 9, 04109 Leipzig.

16. Lange Leipziger Kriminacht

Mit dabei: Regina Nössler, die aus „Kellerassel“ liest – mit ihrem neuen Krimi gelang der Autorin im Dezember des letzten Jahres der Sprung auf Platz eins der Krimibestenlisten des Deutschlandfunks.

"Ganz sachte lässt Nössler die Geschichte eskalieren ... Subtiler Noir vom Feinsten." (Hanspeter Eggenberger, Krimi der Woche)  "Regina Nössler hat ein unglaubliches Talent dafür, das ganz normal beschädigte Leben einzufangen ..." (Kolja Mensing, LesArt, Deutschlandfunk)

Samstag, 23.3., 17 bis 17:30 Uhr, Literarischer Salon NRW ,Halle 5, D 402.

Gespräch und Lesung mit Daniela Danz zu POETICA – Festival für Weltliteratur in Köln.

 Die „Poetica“ ist eines der bedeutendsten und avanciertesten Festivals für internationale Lyrik und wird jährlich von der Universität zu Köln in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung veranstaltet. Jährlich erscheint eine Anthologie zur „Poetica“, die Gedichte aus vielen Ländern der Welt zweisprachig, in den Originalsprachen und Übersetzungen, enthält. Daniela Danz kuratierte 2024 die Poetica 9 zum Thema „Nach der Natur – Imaginations of Nature Poetry“. Gespräch mit Jan Valk (Kunststiftung NRW) und Michaela Predeick (Dramaturgin „Poetica“) über das Festival. Wenn ein Gedicht heute die Natur ins Wort nimmt, kommt es nicht umhin, auch den akuten Zustand der Natur einzubeziehen – 

Donnerstag, 21.3., 17 Uhr, Frauenkultur, Windscheidstraße 51, 04277 Leipzig.

Lesung und Gespräch mit der Autorin Suzana Tratnik zu ihrem Roman „Die Pontonbrücke“.

(Tipp bei MDR-Kultur)

 Queerer Aktivismus, Affären und Rave-Partys in Ljubljana kurz nach der Unabhängigkeit Sloweniens. Die preisgekrönte Autorin und queere Aktivistin Suzana Tratnik aus Slowenien präsentiert ihren Roman „Die Pontonbrücke“, der von der Queer-Szene in den 90ern in Ljubljana handelt, und bei der Frankfurter Buchmesse begeistert aufgenommen wurde. Ein Buch mit lebendigen und freien Beschreibungen einer wilden Zeit. Die ewige Studentin Jana hat Panikattacken und muss sich nach einer schwierigen Trennung ihren Dämonen in einer Therapie stellen. Sie lebt in Ljubljana in einer Zeit des politischen Wandels, das Land ist kurze Zeit zuvor unabhängig geworden, zugleich verstärken sich Hassreden gegen Minderheiten. Jana und ihre Clique leben am Rand der Gesellschaft. Es geht um LGBT-Gemeinschaften, um Drogen, Affären, Abstürze, um ein Clubleben, das von Aktivismus und Rebellion geprägt war. „In ‚Die Pontonbrücke‘ zoomt Tratnik extrem nah an ihre Charaktere und deren Szene heran. […] Diese Perspektive führt dazu, dass man beim Lesen auf Janas Schulter zu sitzen meint oder sogar in ihrem Kopf, aus dem sie sich an manchen Tagen die Augen herausstechen möchte. […] Wie Jana es schafft, sich eine brückenartige Hilfskonstruktion über ihre Ängste und Abgründe zu bauen, ist packend zu lesen. Und dank Tratniks Talent für schnelle, oft auch witzige Dialoge, zudem sehr kurzweilig.“ – Nadine Lange, Tagesspiegel. Suzana Tratnik stellt „Die Pontonbrücke“ gemeinsam mit der Übersetzerin Zuzana Finger vor.

 

Freitag, 22.3., 19 Uhr, Passage Kinos, Hainstraße 19a, 04109 Leipzig.
Ein Belgier namens Jacques Brel. Lieder und Texte zu Liebe, Freiheit und Tod.
Eleonore Hochmuth singt Jacques Brel, gelesen werden literarische Glanzstücke aus drei Büchern. Mehr Leidenschaft als bei Jacques Brel geht nicht. Der Chansonnier aus dem diesjährigen Gastland der Leipziger Buchmesse, bewegt uns bis heute. Mit ihrer warmen, tief bewegten und bewegenden Stimme begleitet  uns iKontraaltsängerin Eleonore Hochmuth in die Klangwelt von Jacques Brel. So dreht sich bei dieser Konzertlesung alles um Liebe und Freiheit, bei Brel untrennbar miteinander verknüpft, ebenso wie um den Tod. Eleonore Hochmuth verleiht den deutschen Adaptionen von „Wenn uns nur Liebe bleibt“ über „Amsterdam“ bis zu „Adieu, Emile“ (als „Seasons in the Sun” zum Welthit geworden) ungeheure Intensität. Ja, solche Fülle, auch solchen Schmerz kann das Leben bieten, und so kann man sich den Tod vorstellen.   
Passend zum musikalischen Rahmen kommen literarische Glanzstücke aus Konkursbuch "Liebe" - "Tod" - und "Freiheit" zu Gehör – gelesen von Sigrun Casper und Kali Drische. In diesen Jahrbüchern setzen sich die unterschiedlichsten zeitgenössischen Autor*innen und Künstler*innen mit den jeweiligen Schwerpunkten auseinander. Zur Leipziger Buchmesse erscheint der Band „Freiheit“ (Konkursbuch 59). „Liebe“ (Konkursbuch 52) handelt von der innigen, der abhängigen, der symbiotischen, der verlorenen, der erträumten, der verfluchten Liebe. Zur Vielstimmigkeit kommt die formale Vielfalt, die immer wieder überraschende Perspektiven eröffnet. Das brachte etwa Alf Mayer dazu, im CulturMag über das Konkursbuch 56 „Tod“ zu schwärmen: „Inhalt wie Gestaltung atmen die Freiheit des Geistes, das Buch ist ein Fest des Lebens – mit unserer aller Sterblichkeit, eine überaus kurzweilige, bunte und wundersame Collage.“ Der Rest ist nicht schweigen, sondern zuhören und mitfühlen. Ein Ohrenschmaus mit Gehirnschmalz! Karten: 0341 217386-5 und online.

Samstag, 23.3., 21 Uhr Sektempfang, Beginn der Show 21:30, Passage Kinos, Hainstraße 19 a, 04109 Leipzig.
LOVE BITES – Die erotische Revue zur Leipziger Buchmesse.
Feiern Sie mit uns die beliebte erotische Revue mit Tanzshow, Live-Musik, Lesungen & Comedy. . Mit neuen, heißen und  humorvollen Performances von Foxic Poison und - das erste Mal dabei - Lexy Nigthcat. Erotische Chansons, gesungen von Eleonore Hochmuth. Lesungen von den Absurditäten und Schönheiten des Liebeslebens zwischen Fantasie und Alltag. Anregend, erregend, poetisch, tragisch und brüllendkomisch. Jenseits der Schubladen und quer durch die Sexualitäten. Was das Publikum zu hören und sehen bekommt, ist bei jeder neuen Show eine Überraschung:  Mal eine verruchte Erzählung aus dem Berliner Großstadtdschungel, mal ein freches Kurzgedicht oder die überraschend aufwühlende Erinnerung an eine große Liebe, barocke Liebesgedichte und lesbische Comedy. Oder der schreiend komische Bericht vom ersten Kuss.Verlegerin Claudia Gehrke führt Sie als Moderatorin durch das Programm. Und in der Pause gibt es ein Mitmachspiel für alle, die Lust darauf haben, mit Gewinnchancen …
Karten: 0341 217386-5 und online. Oder Reservierung per E-Mail an den Verlag.

Sonntag, 24.3., 15:30 bis 16 Uhr, Leseinsel Junge Verlage, Halle 5, D 200.

 „Freiheit“. Lesung & Lieder  zur Freiheit, gesungen von Eleonore Hochmuth, u.a. von Jaques Brel.

 (Un-)Freiheit der Person, der Kunst, der Gesellschaft, der Meinung, des Konsums, der Liebe? Eleonore Hochmuth singt zur „Freiheit“ und Herausgeberin Claudia Gehrke und Mitwirkende lesen.

 

Freiheit, das ist ein schier unendliches Thema, das sich sowohl auf den Einzelnen als auch die Gesellschaft insgesamt beziehen kann. Nicht nur in Zeiten der Pandemie wurde der Begriff arg strapaziert – so wurde „Freiheit“ 2022 schließlich auch zur „Floskel des Jahres“ gewählt. Was bedeutet Freiheit und warum fühlen wir uns frei (oder nicht)? Was zeichnet eine „freie“ Gesellschaft aus und wie sieht sie in der Zukunft aus? Und was ist, wenn die Freiheit fehlt, eingeschränkt, entzogen, bedroht wird? Was hat Freiheit mit Geld zu tun? Freiheit der Kunst, der Meinung, des Konsums, der Liebe? Im Konkursbuch treffen wie immer die Genres aufeinander: Essays, Sachtexte, Autobiografisches, Wissenschaftliches, Interviews, Bilder, Erzählungen, Gedichte aus verschiedenen Ländern. 

Freitag, 22.3., 20 Uhr, Frauenkultur, Windscheidstraße 51, 04277 Leipzig.

 Lesbische Büchernacht & Queerparty.

Spannende, berührende und humorvolle Geschichten von Leidenschaft, Liebe, Leben und Erotik

 Gemeinschaftsveranstaltung verschiedener Verlage und Autorinnen. Aus dem Konkursbuchverlag wird das Lesbische Auge 23 zum Thema „Einsamkeit“ im Rahmen der lesbischen Büchernacht vorgestellt.

 

Louÿs, Pierre: Le sentiment de la famille

Mit Bildern von Erich von Götha

30,00 €

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A., Mario: ma poupée japonaise

Die lebende "japanische Puppe" auf einer Reise durch Berlin und Japan. Traumhaft-erotische Fotografien, die sich auch ironisch mit einem "Männertraum" auseinandersetzen.

 

Fotobuch, japanisch-deutsch
Großformat, 250 Seiten

ISBN 978-388769-717-4

Erotische Fotografien

39,90 €

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A., Mario: F the Geisha

Geisha - was heißt das eigentlich? Sinnliche Performance der japanischen Underground-Künstlerin Naomis als Punk-Geisha, die den eigenen Spiegel zerschlägt …

 

”In der zur Zeit in Mode stehenden Fotografie aus Japan besetzt der Fotograf mit seinem reflexiven Vorgehen eine eigenständige Position.” (Berliner Zeitung)

 

Fotobuch, 80 Seiten

japanisch-deutsch, mit einem Text von Yoko Tawada

ISBN 978-388769-708-2

Performance-Fotobuch

15,50 €

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Buchpakete Wenn Sie Bücher verschenken möchten, freuen wir uns sehr, und dieses Jahr freuen wir uns doppelt: Denn unsere Auslieferung hat Insolvenz angemeldet. Eine Auslieferung beliefert alle Buchhandlungen und die Barsortimente - seit Mitte November tat sie das nicht mehr - erst jetzt, Frühsommer 2023, sind nach und nach alle Bücher bei der neuen Auslieferung "Werkstatt" angekommen. Was das aktuell für die betroffenen Velage bedeutet, sehen Sie hier. Und einen Text zur Geschichte dieser Auslieferung. Es gab die Auslieferung sova über 50 Jahre lang.

Montag, 4.3, 19 Uhr: Santa Cruz, Real Sociedad Cosmológica, Salón Noble St. Cruz, C. Van de Walle, 6

Mittwoch, 6.3.19:30 Uhr: Los Llanos, La Luna, C. Fernández Taño, 26

Bilder, Lesungen & Live-Musik.

Mit/con  Lucía Rosa González und Eva Maria Bauer u.a. Live-Musik / música: Nieves Hernández Leal.

Die literarische Reise beginnt in alten Häusern. Diese Häuser erzählen Geschichten von Menschen, die sie einst geschaffen, bewohnt und geliebt haben. – Beim Vulkanausbruch sind viele Häuser verschwunden. Wir hören von Bedrohung, Faszination und Verlust, vom Schmerz des Lebens mit dem Vulkan. Wir erforschen ein verlassenes Haus und was sich darin an Spuren findet. Hören von mutigen Frauen, die die verlassenen Häuser neu beleben, von Freundschaft über sprachliche und sonstige Grenzen hinaus. Von besonderen Landschaften, von Schönheit und den Herausforderungen der Lebensrealität auf der Insel./  El viaje literario comienza en las casas antiguas. Estas casas cuentan historias de personas que una vez las crearon, vivieron en ellas y las amaron. - Muchas casas desaparecieron durante la erupción volcánica. Oímos hablar de la amenaza, la fascinación y la pérdida, del dolor de vivir con el volcán. Exploramos una casa abandonada y las huellas que se pueden encontrar en ella. Oímos hablar de mujeres valientes que revitalizan las casas abandonadas, de la amistad que trasciende fronteras lingüísticas y de otro tipo. De paisajes especiales, de belleza y de los retos de la realidad de la vida en la isla en el pasado y en la actualidad.

14.02.2024, Vorstadttheater Tübingen, Katharinenstraße 28

 20 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr: „Liebe“. Gesang: Eleonore Hochmuth

 Text & Moderation: SWR-Sprecherin („SWR3 Worte“) Dr. Anke Edelbrock.

Vielschichtige Texte, laute und leise Chansons wecken die Sinne WAS, WEN und WIE man lieben kann, ob mehrfach, monogam, mit und ohne Sex, sich selbst in der Liebe fremd werdend oder über eine neue Liebe zur alten zurückfindend. Es ist alles dabei: ob die Liebe zum Bier, zum Boxen oder zum Hund, was erzeugt Liebesleid und was erhält Liebesfreud, von meinen Chanson-Vorlieben über Nina Hagen, Pe Werner bis Vicky Leandros „Ich liebe das Leben“.

 

Ein Abend für alle, die noch nicht aufgegeben/aufgehört haben zu lieben, die sich immer wieder überraschen und anstecken lassen von diesem unglaublichen Phänomen LIEBE.

 

Eine schönere liebensrettende,-fördernde und liebenserhaltende Maßnahme als die Liebe selbst an diesem besonderen Tag gibt es nicht.

20-"Augen"-Paket

Zwanzig Nummern von "Mein heimliches Auge" im Paket:
Wählen Sie aus zwischen 1 bis 30. Nr. 10 ist vergriffen, von anderen älteren Ausgaben teils auch nur noch wenige da.

Unser erotisches Jahrbuch "Mein heimliches Auge" erscheint seit 1982, zunächst in 3-Jahres-Abständen und seit 1988 jährlich. "Ein Fels in der Brandung ... ästhetische Geradlinigkeit" (Die ZEIT)

 

nur

Zwanzig "Heimliche Augen" zum Sonderpreis

250,00 €

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  • Samstag, 11. November 2023, 16 Uhr, Haus Anna Elbe, Altengammer Hauptdeich 82, 21039 Hamburg
  • Montag, 13. November 2023, 20 Uhr, TrIQ, Gürtelstraße 35, 10247 Berlin
  • Sonntag, 3. Dezember 2023, 19:30 Uhr, Lettrétage, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin

Joey Juschka liest aus dem Erzählungsband "Die Welt verbessert. Fiktive Lösungen für reale Probleme", Joey erhielt u.a. den Publikumspreis des Open Mike, dazu formulierte Tomas Fitzel im DLF: "... mit Verve geschrieben, ein harter Stoff (...) Dies zeigt einen Humor mit einer ganz eigenen Stimme.“ In der aktuellen Ausgabe von L-Mag  (Nov/Dez 2023) gibt es ein Interview mit Joey Juschka. „’Die Welt verbessert’ ist großartig, satirisch, lustig, ernst, ganz wunderbar queer, kurz: ein Lesevergnügen, das belohnt (...) Mehr Empfehlung geht da kaum ...“ formulierte bookhouseboy_from_twin_peaks auf Instagram.

Büchergilde Buchhandlung am Wittenbergplatz Welserstr. 28, 107777 Berlin. Donnerstag, 7.12., 19:30 Uhr,

Ina Paul liest/rezitiert SONETTE aus "In mir und um mich wolkenwarme Nässe" aus (brandneuen) und ungedruckten Manuskripten, eingeleitet von dem Prosatext über die 7 Lieben ihres Lebens und über das Schreiben von Sonetten (auch aus "In mir und um mich ...".)

Keine Angst! (oder: Scheu), Sonette sind zwar hohe (Dicht-)Kunst, ansonsten aber auch „nur“ Gedichte, die (fast) immer auch eine Geschichte erzählen – nicht nur über die Liebe und das Leben, sondern auch über Schreiben und Malen und manchmal sogar über aktuelle (politische) Lebensfragen.

Rezension einer/s unbekannten Leserin oder Lesers zu Ina Pauls "in mir ...":  "Sonette? Ist das nicht ein wenig altmodisch? Und dann noch ein ganzes Buch davon? Im Vorwort  erzählt Ina Paul von den „Sieben Lieben“, die ihr in einem langen Leben begegnet sind. Der erste war ein schwarzer britischer Schauspieler. Als der beginnende Kalte Krieg der Teenagerliebe ein Ende setzte, verabschiedete er sich mit einer Shakespeare-Ausgabe. Mit 154 Sonetten.

Die ehemalige Dramaturgin findet in ihrem dritten Gedichtband zu einer Sprache von sinnlicher Dichte und zeitloser Eleganz, die sich meist widerstandslos in das enge Korsett von Metrum und Reimschema schmiegt. Die Form ist streng, aber sie behindert nicht, sie „hält und trägt“. Die Gedichte handeln von Liebe, von Sex, vom Warten, altersweise und mit unverbesserlicher Lebenslust.

„Wenn ich es könnte, könnte ich dir sagen,
was ich empfinde, wenn ich mich vergesse“

So beginnt das Gedicht, aus dem der Buchtitel stammt. Und wir spüren in jedem Sonett den mit größter Offenheit unternommenen Versuch, das Unsagbare zu sagen."

ursprünglich für 30.11. angekündigt,

VERSCHOBEN auf Mittwoch, 13.12., 19 Uhr, in der Casa Cultura de Fuencaliente.

Lesung und Buchvorstellung

mit Eva-Maria Bauer und der Übersetzerin María Conchi Fiestas. Live-Musik von Nieves Hernández Leal. Verlegerin Claudia Gehrke wird auch dabei sein.

Mehr als 50 Jahre Zeitgeschichte von Frauen – Eva und Margarete lernten sich Anfang der 1970er kennen und  retteten im Lauf ihres Lebens mit wenig Geld und der Hilfe vieler drei alte Häuser (eine alte Wassermühle, ein kleines Stadthaus und ein altes Bauernhaus auf der Insel La Palma, in Las Caletas )
Durch die Häuser geht es weiter zurück in die Geschichten der Menschen, die dort vor ihnen wohnten. So verbindet sich Zeitgeschichte mit früheren Zeiten,  
Lebensrealität in Deutschland und auf den kanarischen Inseln zwischen den Weltkriegen.
Auf der Buchvorstellung wird die Geschichte des alten Hauses aus Las Caletas erzählt und  Geschichten von Menschen, die früher dieses Haus bewohnten und in den 30ern auswanderten. Viele Menschen mussten zur Zeit des Spanischen Bürgerkriegs ihre Häuser auf den Kanaren verlassen.

Wir wünschen allen entspannte Feiertage.

Ausstellung "Mein lesbisches Auge" im Prinz Eisenherz Buchladen bis zum 30.11., Motzstraße 23, 10777 Berlin. Öffnungszeiten Montag bis Samstag 10 bis 20 Uhr.

Mit Bildern von Anja Müller, Jo Pollux, Camilla Storgaard, Lilith Terra, Goodyn Green, Martina Minette Dreier und anderen.

Auf der Vernissage haben die Künstlerinnen viele Lesbische Augen signiert. Alle signierten Ausgaben finden sich im Eisenherz, auch als Specialangebot im Paket aus 3 Ausgaben ...

Montag, 20.11 , 16 bis 17.30 Uhr, TH Köln, Campus Südstadt, Ubierring 48 (Forum Inklusive Bildung). Andrea Karimé liest u.a.  aus Wörter, Wörter, Himmelörter und Gespräch mit Dochterin Simone Scharbert und Professorin Andrea Platte

 

Mittwoch, 29.11., 19 Uhr, Literaturhaus Köln (Großer Griechenmarkt 39). Muttersprachen, Vatersprachen und die Poesie der Wörter. Mit Andrea Karimé
„Obwohl ich nur eine Sprache als Muttersprache gelernt habe, bin ich mehrsprachig aufgewachsen” schreibt die Dichterin, Kinderbuchautorin und Geschichtenerzählerin Andrea Karimé in ihrer Poetikvorlesung Wörter, Wörter, Himmelörter – Sprachen erfinden, fantastische oder poetische Räume öffnen*. In ihrer Autorinnenvita erklärt sie Deutsch und Poetisch zu ihren Elternsprachen, und in ihren literarischen Werken tummeln sich Wörter und Himmelörter, Klänge wie 'lüttmischki' und Mehrdeutigkeiten wie der Biogra-Fisch, der Ara-Bisch oder der Schoppschopp.

 

Und am Freitag, 1.12., in WDR 5 im Gesrpäch mit Mithu Sayal

Samstag, 25.11., 19.30 h: Jazzkeller Esslingen: Anna Breitenbach und Barbara Stoll mit Frieder Egri am Piano zum Abschluss der Esslinger Literaturtage „Lesart“. Performance mit Lesungen und Livemusik, Lust auf Lyrik, aufs Lesen, auf Bücher ...

Die Esslinger Autorin, Poetin, Künstlerin Anna Breitenbach erzählt vom Abenteuer des Schreibens, der Arbeits- und Liebesbeziehung zu den Wörtern, Gedichten und auch es wird auch verraten, wie sie auf manche Gedichte kommt: Fundstorys aus „Dichte Nähe. Körper, Wörter, Wirkstoffe“  Barbara Stoll zeigt die tragisch-komische Wirklichkeit sinnlicher Beziehungen, ob zu Worten, Dingen oder Körpern, sie besingt amour fou und beschreibt mortifera erotica – mörderische Liebeslieder, die in Abgründen münden. Begleitet wird sie dabei am Klavier von Frieder Egri, der an der Musikhochschule Karlsruhe studierte und auch als Solist und als Stummfilmkomponist auftritt.

Poesie auch zum mitzunehmen: poetry to go! Gezeigt wird auch der Poesiefilm guerrilla gardening, mit vielen Esslinger Szenen: Streuen wir Wörter in die Stadt…

Samstag, 25.11, um 19 Uhr präsentieren die zur Winterlese eingeladenen Verlage Bücher in der Literatur-Soiree der Moritz und Lux Buchhandlung.

Und am Sonntag, 26.11.,  von 11 bis 17 der Büchermarkt mit einer spannenden Auswahl unabhängiger Verlage im Residenzschloss Bag Mergentheim. Eintritt frei. Wir freuen uns auf viele Gäste und bringen eune bunte Auswahl Bücher mit.Am Büchertisch Verlegerin Claudia Gehrke.

Wie werden Bücher gemacht, gezeigt, verkauft, und was machen Bücher mit uns? Unterhaltsames aus der Innensicht von Verlagen, Druckereien, Buchmessen, Buchhandlungen, Lesenden, Bibliotheken, aus dem Lektorinnen- und Rezensentenalltag.
Eleonore Hochmuth singt Bücherlieder, darunter ein Lied zum Buchmessejubiläum, Foxic Poison tanzt und entblättert Bücher (& sich selbst), es lesen Autor Peter Butschkow & Lesebühnenprofi Kali Drische. Mit Bildprojektion. Erfahrungen mit Papiersorten, E-Books und dem Wandel der Techniken. Der Nachmittag einer Lektorin und der Abend einer Autorin. Ein Druckereipraktikant (zu Bleisatzzeiten in einer Setzerei mit 6 Gassen) … Eine vergnügliche  Liebeserklärung ans Buch. Und in der Pause ein kleines Schreibspiel mit Gewinnchancen, Preiseverleihung in einem Act in der zweiten Hälfte der Show,
Moderation Verlegerin Claudia Gehrke. Abendkasse (12,-, erm. 6,-). Wenn Sie reservieren möchten, können Sie uns gerne mailen.

frauen museum wiesbaden (Wörthstr.5, 65185 Wiesbaden) am Samstag, 4.11. 19 Uhr: Anne Bax liest & Anika Auweiler singt "Lesbe ist nur ein Wort":

Seit Autorin Anne Bax und Sängerin Anika Auweiler sich 2013 zum Duo zusammen-geschlossen haben, erobern sie Kleinstkunst- und Festivalbühnen, sowie CSDs- und Stiftungs-Galas im ganzen Bundesgebiet. Denn wenn die beiden die Bühne betreten, verschmelzen Lesung und Konzert zu einem neuen Genre. Mal zeigt jede für sich, warum sie auch solo erfolgreich ist, dann wieder wagen sie sich gemeinsam in neue Formen der Kleinkunst vor, verbinden Wort und Klang, Humor und Tiefsinn. Und das tun sie mit Charme und Nähe zum Publikum.
Die höchst vergnügliche Musiklesung für Community and friends.

„Der Erzählband von Anne Bax ist wirklich ungeheuer komisch. ... Virtuose Satzkonstruktionen sind typisch für Anne Bax, die ihr Talent als lesbische Ironikerin beweist. Eine stilsichere Wortjongleurin... die Leserin kommt mit 25 Satiren aus dem lesbischen Liebesalltag voll auf ihre Kosten". (Siegessäule) „Es gibt derzeit nicht viele deutsche Künstler*innen, die mit ihren Loops eine derart differenzierte Dynamik gestalten können, wie Auweiler. Sie ist eine Meisterin im Arrangieren selbst eingespielter Klang- und Rhythmus-Fragmenten, findet immer wieder neue Muster und spannende Klangbilder zwischen Chanson, Pop, Elektro und Folk.“ (Thomas Kölsch, Bonner Generalanzeiger)

 

Reservierung möglich: info@frauenmuseum-wiesbaden.de oder Telefon 0611.308 17 63

Ein Link zu "das blaue sofa", verfügbar bis 23.10.23

Lucía Rosa González spricht über den Vulkan auf der Insel La Palma (kurz am Anfang und ab min. 43:50)

 

Suzana Tratnik ln Zofingen, Samstag, 28. Oktober, Literaturfestival Zofingen (CH).

Die mehrfach ausgezeichnete slowenische Autorin gibt in ihrem Roman einen intensiven Einblick in das Leben in Clubs, mit Drogen, Affären, Liebe, Rebellion und Aktivismus in der queeren Szene in Ljubljana in den 90ern. Jana und  ihre Clique leben am Rand der Gesellschaft. Jana hat Panikattacken und muss sich nach einer Trennung ihren Dämonen stellen ... Zum Buch

10-"Schwule Augen"-Paket

Nummern 1 bis 3 und 6 bis 12.

Unser erotisches Jahrbuch "Mein schwules Auge" erscheint seit 2003 jährlich. "'Mein schwules Auge' ist eines der geilsten Bücher mit Anspruch!" (box) -

 

 

Dieses Paket ist so gut wie vergriffen. Bitte fragen Sie vor Bestellung  im Verlag nach.

10 Ausgaben mein schwules Auge zum Sonderpreis

99,90 €

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zum 15. Mal in der GRANDE OPERA

LOVE BITES Mittwoch, 18.10 und Freitag, 20.10, je ab 20h Grande Opera,

Offenbach, Christian-Pless-Straße 11-13. Kartenreservierung:

Mailen Sie uns.

Zwei besonders opulente Abende für alle Sinne! Hier feiern Sie rund um die Erotik mit heißen und humorvollen Tanz-Shows, Performances, Liedern, Comedy und Lesungen mit bekannten Künstlerinnen. Charmant, frech und vergnügt die Nummern der Burlesque-Tanzperformerinnen Foxic Poison und das erste Mal dabei Stormy Heather! Eleonore Hochmuth singt Chansons rund um die Liebe. Von den Absurditäten und Schönheiten des Liebeslebens zwischen Fantasie und Alltag lesen aus dem Gastland Slowenien Suzana Tratnik (ihr Roman „Die Pontonbrücke“ schildert freizügig eine wilde Zeit mit Drogen, Abstürzen, Sex und Rave-Partys im Überfluss, einem Clubleben, das von Aktivismus und Rebellion geprägt war) sowie der Cartoonist und Autor Peter Butschkow (am Freitag) und Lesebühnenprofi Kali Drische. Und wir haben uns anlässlich des Messe-Jubiläums noch etwas ausgedacht  … lassen Sie sich überraschen! Moderation Verlegerin Claudia Gehrke.

Wenn Sie reservieren möchten, können Sie uns gerne mailen.

Lesung und Gespräch mit der bekanntenmit mehreren Preisen ausgezeichneten Kinderbuchautorin Andrea Karime.

Mit Bildprojektion.

Wörter Wörter Himmelörter ist ein vielfältiges Buch mit poetisch intensiv erzählterm Ausschnitt aus der Kindheitsgeschichte der Autorin und Poetikvorlesungen und Essays darüber, wie das Biografische und die Fantaise aufs Schreiben einwirken.  Dazu Collagen der Autorin, in denen sie sich selbs tals Kind, Jugendliche versteckt hat.... Sprachen erfinden ...

 

Im Anschluss bis ca. 15 Uhr ist Andrea Karimé an unserem Stand: Gespräche, Signieren ...

Freitag, 23.06.23, 19 Uhr, Bremer Shakespeare Company, Theater am Leibnizplatz
Schulstrasse 26, 28199 Bremen - Yoko Tawada & Aki Takase, ein mitreißendes Hörerlebnis. Ein Flügel, Worte und Laute und viele andere kuriose Gegenstände werden zum Klingen gebracht. Dazu liest Yoko Tawada -  ,danach kann das Pubikum "plötzlich wieder auf den Klang bestimmter Wörter hören, und das, was man schon lange nicht mehr ansah, mit neuen Augen sehen." (Die Welt) - hier genauere Infos zum gesamten Festival

Suzana Tratnik liest am Samstag, 23. September um 17 Uhr im Rahmen des Tübinger Bücherfests. Ort: dai, Karlstraße 3, Tübingen.

Aufbruch, Liebe, Sex, Drogen und Rave-Partys im Überfluss, queere Clubs, Rebellion. Ljubljana in den 90er Jahren.

Zum Buch

 

Anna Breitenbach

& Eleonore Hochmuth

Love shots & Songs

zum Tübinger Bücherfest

Westspitze Tübingen

Sa, 23.09., 21:00 Uhr

 

„Ein wunderbar gelungener Abend unterhielt die begeisterten Zuschauer ganz prächtig." (W. Bauknecht, Schwäbisches Tagblatt zu einer Vorstellung des Programms in diesem Frühjahr im Vorstadttheater)

Eva-Maria Bauer, Lesungen mit Musik

Montag, 14. August 15 Uhr in der Äußeren Mühle Gollmuthhausen.

Dienstag, 29. August 19 Uhr im

MusikHAUS am FLUSS, Zur alten Mühle 5

09577 Lichtenwalde,

www.musikhaus-am-fluss.com

 

Musikalische Lesung und Buchvorstellung Eva-Maria Bauer - Drei alte Häuser und vielerlei Leben

Mehr als 50 Jahre Zeitgeschichte von zwei Frauen, die sich in Tübingen, Unterfranken, München und La Palma abgespielt hat und in drei alten Häusern, die sie mit wenig Geld, der Hilfe vieler und viel Liebe renoviert haben durch die Häuser

(eine alte Mühle in Gollmuthhausen, ein kleines Stadthaus in München (das

zum Musikhaus umfunktionierte Elternhaus der Autorin) und ein altes Haus im Süden der Insel La Palma) geht es weiter zurück in die Geschichten der Menschen, die dort vor ihnen wohnten.

Häuser erzählen Geschichten. Wir hören diese Geschichten, wenn die Menschen, die in ihnen leben, sie uns erzählen. Oder wenn sie uns Briefe hinterlassen. Oder wenn ihre Freundinnen und Freunde noch etwas wissen über sie. Manche Häuser schaffen es in ein Buch.

 

 

Saarbrücken, Dienstag, 18.7.23: Sonja Ruf  "Die Stimme aus den Wolken" Poetikvorlesung

Dienstag, 18. Juli, 18.30 Uhr, Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111


Ein Abend voller Leidenschaft für die Literatur mit
Sonja Ruf. Für Lesende, für Schreibende, für alle, die ohne den Trost der Bücher nicht leben möchten.

 

Sonja Ruf erzählt von ihrem Leben als Schriftstellerin, stellt die Fragen nach dem Warum einer schriftstellerischen Existenz, dem Wie, dem Stil und den Themen. Es geht um Souveränität, um den Wortschatz als Handwerkszeug, die Bedingungen für Kreativität, das Flow- und Kohärenz-Gefühl, über entscheidende Lese-Erlebnisse, über Bücher für Autor:innen und Bücher für alle. Sprachspiel, Fabulierlust, Phantasie.

Die Veranstaltung wird die vorläufig letzte Gelegenheit sein, Sonja Ruf im Saarland zu erleben, denn sie verlässt das inzwischen vertraute und auch geliebte Saarbrücken nach elf Jahren aus reiner Abenteuerlust und Neugierde, um ins noch fast unbekannte Bremen zu ziehen.

 

Freitag, 14. Juli, 19.30 Uhr Schützenstraße 54, 12165 Berlin/Steglitz. Sigrun Casper liest u.a. ihre Fluchtgeschichte aus Unterbrochene Schienen

 

Und eine weitere kleine Veranstaltung, die aber schon ausgebucht sein könnte:

Berin, Sonntag, den 9. Juli, 18.00 Uhr, in der Kleinen Philharmonie, Schaperstr. 14

Ingrid Ihnen-Haas singt Chansons  und Sigrun Casper liest kleine, freche, nachdenkliche Texte, u.a. aus ihren Wortschätzchen-Büchern. Bitte melden Sie Ihren Besuch an, bei Sigrun (8737903)  – Wortschätzchen 3.0 ist eben in Druck gegangen.

Ausstellung "Queer durch Tübingen" in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund, Tiergartenstraße 15, 10785 Berlin, vom 1 bis 11.6. 9 bis 16 h, Eintritt frei (die erste queere Veranstaltung dort)

Die Ausstellung wurde erstmals 2022 in Tübingen gezeigt und portraitiert queere Menschen, die in Tübingen wirkten oder noch heute dort leben. Sie dokumentiert Aspekte queeren Lebens unter Verfolgung, Repression, juristischen Lockerungen und Emanzipation. Eingebettet sind diese Tübinger Biografien in den größeren historischen Zusammenhang und erzählen queere Geschichte der letzten zwei Jahrhunderte. Dazu zählen beispielsweise König Karl von Württemberg, der NS-Widerstandskämpfer Hans Scholl. Und junge queere Menscnen heute in der Stadt. Und Maren Kroymann und auch Verlegerin Claudia Gehrke kommen vor. Einige Bücher des Verlags finden Sie auch in der Ausstellung in Berlin (in Tübingen hingen zusätzlich noch Malerei und Fotografie aus der Verlagssammlung aus über 40 Jahren) -  Die Ausstellung zeigt den enormen gesellschaftlichen Wandel  auf: Bis 1969 war die pietistisch geprägte Region um Tübingen einer der queerfeindlichsten Gegenden Deutschlands. Zwischen 1950 und 1969 gab es in ganz Baden-Württemberg mehr als 20.000 Ermittlungsverfahren nach dem §175 – der erst 1994 endgültig abgeschafft wurde. Ausgangspunkt der Ausstellung war ein Forschungsprojekt des Stadtarchivs Tübingen im Rahmen der der Initiative „Queering the Archiv".

Do. 11,5, 20 Uhr, Vorstadttheater Tübingen Katharinenstraße 28

Fr., 12.5., Stuttgart, Theater La Lune.
Gablenberger Hauptstrasse 130

 

Stadtliebe. Begegnungen, Paarungen, Verstrickungen.

Witzig, charmant und frech das neue Programm von Anna Breitenbach, Poetessa, und Chansonnier Tommy Mammel am Piano.

Anna Breitenbach bringt Gedichte und Storys aus ihren beiden Büchern "Love shots" und "Dichte Nähe" (soeben erschienen) mit, Tommy Mammel geht mit seinen Songs spielerisch dazwischen.

 Begegnungen und Bewegungen, Abstände und „Nahverkehr“.

Samstag, 20. Mai 2023 um 20 Uhr. Lesungen &  Live-Musik mit Tanzshow
"über Bücher". Mainz, Gutenberg-Museum, Liebfrauenplatz 5Eintritt frei.

Über die Last und die Lust mit Büchern: Vergnügliches und Anregendes aus der Innensicht von Druckern, Lektorinnen, Rezensenten, Buchhändlern, einer Auslieferung, von Antiquaren, Autorinnen und Leserinnen ... und Liebeserklärungen ans Buch. Mit Bildprojektion (u.a. historische Fotos aus Druckereien und Setzereien). Es geht um den Nachmittag einer Lektorin, den Abend einer Autorin, einen Druckereipraktikanten (zu Bleisatzzeiten in einer Setzerei mit 6 Gassen) u.v.a.m.
Mit Chansonsängerin Eleonore Hochmuth, sie wird begleitet von Martin Giebel am Piano und von der Performance-Künstlerin Stormy Heather. Es lesen aus dem Konkursbuch 55 „über Bücher“ Lesebühnenprofi Kali Drische und Peter Butschkow (bekannt als Cartoonist, zuletzt „Je älter man wird, desto komischer werden die anderen“. Als Romanautor aktuell: „Wo ist Emilia“, ein Roman, der in den 1970ern u.a. im Fachbereich Schrift der Akademie für Grafik, Druck und Werbung in Berlin spielt). Moderation Claudia Gehrke, Verlegerin

Leipziger Buchmesse von Donnerstag, 27.04.2023, bis Sonntag, 30.04.2023. Unser Stand: Halle 5, C 314.

 

Nach drei Jahren ohne Leipzig freuen wir uns besonders auf Ihren Besuch!

Unsere Veranstaltungen, eine Übersicht.

 

Donnerstag. 27.4., 19.30 h: Central Kabarett u. So, 30.4., 11 h Passage Kinos: Eleonore Hochmuth Chansons & Biographisches von Georg Kreisler. „Wenn nicht Liebe, was sonst?“

 

Freitag, 28.4., BLAUER SALON 21h, Markt 9, Eingang über Barfusz, Karten: 0341-52903052 und online &  Samstag, 29.4., Passage Kinos, Sektempfang 21h,  Beginn 21.30 h, Hainstr. 19a, Karten: 0341-2173865

LOVE BITES Zwei opulente Abende für alle Sinne. Revue mit Tanzshow, Live-Musik, Lesungen & Comedy. Mit neuen, heißen und humorvollen Nummern von Bana Banana und Foxic Poison, erotischen Chansons, gesungen von Eleonore Hochmuth, am Piano Martin Giebel. Es lesen Anna Breitenbach, Joey Juschka, Peter Butschkow (Fr.) Ines Witka, Björn Hayer und Überraschungsgäste u.a. aus den multisexuellen erotischen Jahrbüchern ... Quer durchs Liebesleben, anregend, erregend, poetisch, tragisch und brüllendkomisch.

„Erotischer Abend voll Witz und Ironie ...Es wurden verborgene Türen der Seele

geöffnet ... “ (Frankfurter Rundschau)


Samstag, 29.4., 14 bis 14.30 h: „Liebesleben-Leseperformance & Lieder“ Heitere Texte rund um die schönste Sache der Welt. Mit Anna Breitenbach und anderen, Gesang Eleonore Hochmuth. Forum Literatur, Halle 5, E 602
Samstag, 15 bis 17 h: Autorinnen am Stand Anna Breitenbach Miniaturlesung aus „Love Shots“ und danach „Tajogaite. Der Jüngste Vulkan Europas“ Intensive Texte von Lucía Rosa González u.a. Halle 5, C314

 

Samstag, ab 19.30 h, Einlass 19 h:
YOKO TAWADA liest in der Spätausgabe der Unabhängigen (ihre Lesung ca. 22.30), Westflügel, Hähnelstraße 27. Sie liest aus ihren neuen und anderen Büchern.

 

Sonntag, 30.4., ab 12 h: YOKO TAWADA am Stand „Zungengymnastik für die Gender-Debatte“, „Portrait eines Kreisels“. Gespräche, Bücher signieren ...

 

Volcano, Del LaGrace: Sex Works

Aufregende Bilder zum queeren Sex von 1978 bis heute

Texte von Beatriz Preciado und Del LaGrace Volcano.
160 Seiten, ca. 150 Bilder, Farbe und Duoton
Klappenbroschur, fadengeheftet, 28 x 24 cm
ISBN 978-3-88769-346-6

 

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Fotobuch

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Wir bloggen

Wir sind wieder dabei (dieses Mal mit einem kleinen Stand) und freuen uns auf Ihren Besuch: Halle 3.1, B 97.  Die lesenden Autorinnen und Autoren und weitere treffen Sie auch am Stand, wo sie selbstverständlich gerne ihre Bücher signieren. Übersicht als PDF hier / Und hier finden Sie Antworten unserer Autor*innen auf vier Fragen der Messe

Los Llanos, La Palma, Fr. 21.4., 19.30h: Peter Butschkow liest "Wo ist Emilia?"

Wir wünschen allen erholsame Ostertage. 

Wenn Sie ein "Überraschungs-Bücher-Osterei " gewinnen möchten, finden Sie unter den 12 Büchern in den Frühlingsblumen das Buch, das noch nicht erschienen ist. (Es erscheint erst im Herabt). Mailen Sie an den Titel an gehrke@konkursbuch.com. Wir verlosen drei Buchpakete mit je drei Büchern aus unseren bunten Programmbereichen. Einsendeschluss12.4.2023.

Tazacorte, La Palma, Donnerstag 20.04.23, 20 h: "Literarische Reise durch La Palma / viaje literario por La Palma"

Presentación del libro / Buchpräsentation

„Diario de un volcán/Tagebuch eines Vulkans“ de/von Lucía Rosa González

El viernes, 27 de enero a las 19:00 horas, en la Real Sociedad Económica de Amigos del País, calle S. Agustín 23, La Laguna, Tenerife.

Mit Cecilia Domínguez Luis (escritora)

Claudia Gehrke (editora)

Y la autora del libro/ und der Autorin des Buchs

Participación musical de / musikalische Begleitung von

Nieves Hernandez Leal

 

Entrada gratuita / Live-Musik mit Nieves Hernández Leal und Präsentation von Fotos.

 

Do., juev., 20.4., 20 h: Tazacorte, Casa de la Cultura, (C. Primero de Mayo, 7)

Lesungen, Bildpräsentation,
Wein und Live-Musik / Lecturas, presentación de imagenes, charla, vino y música en vivo.

Heitere, poetische, tragische und abenteuerliche Passagen aus drei zweisprachigen Büchern sowie bewegende Musik von Nieves Hernández Leal zeigen verborgene und geheimnisvolle Seiten der Insel. Der Vulkan kommt vor und viele Gegenden der Insel mehr. Ein Bücherfest rund um den Tag des Buches.

Pasajes alegres, poéticos, trágicos y aventureros de tres libros bilingües y música conmovedora de Nieves Hernández Leal muestran caras ocultas y misteriosas de la isla. El volcán también es el tema y muchas más zonas de la isla. Una fiesta del libro en el contexto del Día del Libro. Con / mit: Lucía Rosa González, Roger P. Frey, Ricardo Hernández Bravo, José A.M. Corujo, Peter Butschkow, Harald Braem, Claudia Gehrke ...

Freitag, 21.4., 19.30 in Los Llanos, La Luna (C/Fernandez Taño 26) Peter Butschkow liest aus „Wo ist Emilia?“

Emilia, Studentin im Fachbereich Schrift (in Berlin) ist spurlos verschwunden. Eines Tages tauchen Grafiken von ihr auf, zusammen mit dem Schreiben eines obskuren Auswanderers, abgeschickt von "La Hermosa" (= La Palma) . Professor Brand schickt seine Studenten Gus und Moon auf die Suche. Sie fliegen auf die Insel. Je näher Gus und Moon diesem Mann kommen, desto fragwürdiger erscheint er ihnen. Sie ahnen nicht, welche schockierende Antwort sich auf die Frage »Wo ist Emilia?« offenbaren wird. Mit vielen (autobiografisch inspirierten) authentischen Szenen auf La Palma 70er/80er Jahre. Nebenher ist dieser Krimi eine humorvolle Hommage an die Schrift und an die Kunst des Schriftschreibens, mit lebhaften Einblicken in den Mikrokosmos einer teilweise untergegangenen Berufswelt und in das Milieu von Aussteigern auf La Palma vor über 40 Jahren. Peter Butschkow ist bekannt als Cartoonist. Seine Buchvorstellungen und Lesungen sind ein Vergnügen.

 

Von ihm ist auch die häufig auf unseren literarischen Nächten vorgelesene amüsante Geschichte über einer Calderawanderung zu Zeiten, in denen es noch keinen Taxiservice gab. (Erschienen in "Literarisches La Palma Lesebuch/La Palma - Libro de viajes literarios“ Hg. Simone Eigen & Claudia Gehrke)

Freitag, 27.1., 20 H, Einlass 19h, Theater La Lune.Stuttgart Gablenberger Hauptstraße 130. Die Poetin und Performerin Anna Breitenbach präsentiert das Riesenthema Love. Und sie bringt es genau auf den Punkt. Love Shots, das sind Shots der Liebe: kurz, schnell & stark! Und dazu auch längere Love Poems.

Die Sängerin Alena Leja singt dazwischen 3 Vertonungen von Annas Gedichten, mit 3 verschiedenen Instrumenten.

Eintritt: € 15,- / Ermäßigt: € 12,-

Dazu gibt es eine exotisch-würzige Tomatensuppe mit Feigentopping

Buchpräsentation durch die Schriftstellerin Cecilia Domínguez Luis. Die Autorin Lucía Rosa González liest auf Spanisch, Sarai Pais und Verlegerin Claudia Gehrke auf Deutsch - Bildershow und Live Musik.

Vorstadttheater Tübingen, Katharinenstr. 28: Lyrikerin Anna Breitenbach & Chansonsängerin Eleonore Hochmuth, begleitet am Piano von Martin Giebel präsentieren einen Abend rund ums Lieben Liebesgedichte, poetische Shots – der Liebe und nicht der Kriege – von Anna Breitenbach, dazu singt Eleonore Hochmuth zärtliche bis elegische Liebeslieder. In diesen kalten Zeiten ein verführerischer Abend und ein verwöhnender! Passend zu dem Rosenband Love Shots wird es einen rosigen Prosecco und Rosengums als kleine Leckerbissen geben.

Kann so was Unbeschreibliches wie Liebe beschrieben, Erregendes wörtlich werden? Anna Breitenbachs Art: ernsthaft lustig. Kann man Lust leuchten lassen, aus Gedichten, mit Haut, Herz und Haaren? Anna Breitenbach ist Wort-Akrobatin, Lyrikerin, Schriftstellerin (für den Roman „Fremde Leute“ mit dem Thaddäus-Troll-Preis ausgezeichnet) und agiert als Performancekünstlerin. Sie wird die Stadtpoetin von Esslingen genannt.

Gänsehaut erreicht man mit Berührung, Berührung erreicht man mit Musik. Kontraaltsängerin Eleonore Hochmuth tut das jedenfalls, wenn sie mit ihrer tiefen, warmen Stimme die Erregungskurve nach oben treibt. Sie lädt die Atmosphäre auf mit der Emotion aus Chansons von Hildegard Knef bis Jacques Brel, führt den Notenschlüssel zu Liebe und Erotik passgenau, aber garantiert nicht geräuschlos ein. Mal ist es Vorspiel, mal Akt, mal melancholisches Nachspiel. Und nein, Liebe geht nicht ohne Leiden, aber selten hat man so lustvoll gelitten wie mit Eleonore Hochmuth. Gemeinsam mit Jazzpianisten Martin Giebel, der Hochmuth einfühlsam am Piano begleitet, wird kein Schuh, sondern ein prickelnder Abend der Leidenschaft daraus.

 

Leider bleibt auch in diesem Spätwinter Corona ein Thema. Das freiwillige Tragen von FFP2-Masken Wird begrüßt. Während des Konzerts gibt es Lüftungspausen, in denen ein wärmendes Glas Glühwein oder Tee im Innenhof genossen werden kann.

SAARBRÜCKEN: Mittwoch, 2.11.2022, 19:30 h, Lesecafé der Stadtbibliothek Saarbrücken Gustav-Regler-Platz 1,

Eintritt frei

KALSRUHE: Montag, 21.11.2022,

20 h, KOHI Kulturraum e.V.

Werderstraße 47. (Statt Eintritt Testmitgliedschaft, Testmitgliedschaft für 8 Euro)

 

ESSLINGEN: Samstag, 3.12.2022, 19.30 h, Jazzkeller Esslingen, Webergasse 22, 73728 Esslingen. Eintritt 10 €, kostenloser Eintritt für Kulturpassinhaber:innen, die sich aber bei der Stadtbücherei anmelden müssen. Achtung: der Jazzkeller ist NICHT barrierefrei.

Der VVK beginnt ab dem 22.10.2022.

 

Sonja Ruf liest aus Flussbad-Wunder:  Fünf sinnliche Erzählungen über Zufallsbegegnungen. Auf ihrer Suche nach Liebe begegnen die weiblichen Figuren dieser Erzählungen Schwarzarbeitern, Call-Boys, Psychologen, Animateuren, Bettlern und Autowäschern. Die Heldinnen Sonja Ruf sind erfahren und "abgebrüht" oder naiv und überschwänglich. Jedenfalls krempelt ihr abenteuerliches Verlangen das ganze Leben um.

Sonja Ruf erzählt sozial genau, der Realität verpflichtet, aber sie lässt das Wunder, das Unheimliche zu. Sie öffnet das eine oder andere Fenster in eine andere Welt und bleibt doch ganz in der Gegenwart.

 

Stadtbuchhandlung Bredstedt, Markt 37, 25821 Bredstedt.

Am Freitag, den 18.11.2022, um 19:30 Uhr liest Peter Butschkow aus seinem neuen Roman „Wo ist Emilia?“ Laut Peters Angaben ein „Softcore-Krimi mit Hardcore-Ende“.

Emilia, Studentin im Fachbereich Schrift, ist spurlos verschwunden. Ein obskurer Aussteiger gibt bedrohliche Hinweise. Der Prof. schickt zwei seiner Studenten auf die Aussteigerinsel ... Ein Krimi und zugleich humorvolle Hommage an Schrift und einen teils untergegangenen Berufszweig.

 

Sa, 22.10.22, 12.30, Halle 3.1./C89 Leseinsel der Unabhängigen : Eine Vulkanlesung. Mit Bildpäsentation.

mit Lucía Rosa González und  Gudrun Beyhl über das Leben mit dem jüngsten Vulkan Europas, dem Tajogaite. "Lavasteinzeit" / edad de lava

Gudrun Bleyhl erzählt aus anderem Blickwinkel, „leicht“ und autobiografisch von der Vulkanzeit und auch von früheren Zeitent, ergänzt mit sehr vielen eindrucksvollen Fotos u.a. von Facundo Cabrera. „Wenn man einmal anfängt zu lesen, dann lässt einen dieses schön und spannend geschriebene Buch nicht mehr los“, Idafe Blog).

Diario de un volcán / Tagebuch eines Vulkans: Die Geschehnisse, die Bedrohungsgefühle, die Faszination und den Schmerz über das Verlorene mit intensivem poetischem Blick verdichtet.

Mittwoch, 19.10., ab 12 h: Eröffnungsveranstaltung des bekannten "Blauen Sofas" Halle 3.1 H/J 23

 Lucía Rosa González und ihr Diario de un volcán / Tagebuch eines Vulkans (zusammen mit Antonio Muñoz Molina und

Marta Orriols) Lesung und Gespräch, moderiert von Matthias Hügle (Redakteur "aspekte" und "Das literarische Quartett" ZDF). Zweisprachig, mit Dolmetscher*in.

Die ersten Leserinnen haben schon begeistert reagiert „…Ich habe das Buch von Lucía Rosa González durch und bin erschüttert. Es ist für mich das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Sie hat es geschafft, Machtlosigkeit, Verzweiflung und Trauer und auch die Aktivitäten des lebendig erscheinenden Vulkans mit einer Hingabe zu formulieren, die faszinierend ist“ (Simone Eigen, eine Buchexpertin, ihr Leben lang Buchhändlerin, erst in Frankfurt/M und seit Langem auf der Insel La Palma). "Großartige Sprache" (Ingrid Siebold)

Das Buch wurde aus dem Spanischen übertragen von Gerta Neuroth. Der Text der Autorin aus dem vom Vulkan vollständig begrabenen Ort Todoque lässt sich auch ganz allgemein als „literarische Perle“ lesen, denken wir, nicht nur in Bezug auf das Geschehen, das am 19.9.2921 begann und viele Menschen ohne alles zurückgelassen hat die Folgen sind noch lange nicht verarbeitet.

 LOVE BITES, die Verlagsrevue zur Frankfurter Buchmesse

 Donnerstag, 20.10.22, 20:00 Uhr Love Bites I Freitag, 21.10.22, 20 Uhr, Love Bites 2

Grande Opera, Christian Pless Strasse 11-13, 63069 Offenbach

Die erotische Revue mit Tanzshow, Live-Musik, Lesungen & Comedy. Eine Abend für alle Sinne und quer durch das Liebesleben zwischen Lust und Alltag, Romantik und Härterem.

Was das Publikum zu hören und sehen bekommt, ist bei jeder neuen Show eine Überraschung:  Mal eine verruchte Erzählung aus dem Berliner Großstadtdschungel, mal ein freches Kurzgedicht oder die überraschend aufwühlende Erinnerung an eine große Liebe in einem Abschiedstext, barocke Liebesgedichte und lesbische Comedy. Oder der schreiend komischen Bericht vom ersten Kuss…  Mit heißen und humorvollen Nummern von Bana Banana und Foxic Poison, verführerischen Klängen von Veronika Otto an Cello und anderen Instrumenten und Eleonore Hochmuth singt. Es lesen  Anna Breitenbach, Björn Hayer  und Barbara Fellgiebel (aus dem aktuellen heimlichen Auge), Freitag: Jeannette Oertel. Anregend, erregend, poetisch, tragisch und brüllendkomisch. Moderation: Verlegerin Claudia Gehrke

 

 Pressestimmen: "Erotischer Abend voll Witz und Ironie ... Es wurden verborgene Türen der Seele geöffnet.“ (Frankfurter Rundschau) “Lang anhaltender Schlussapplaus und vom Lachen gerötete Gesichter.“ (Stuttgarter Zeitung)

Druckfrisch! Das sprachlich vielleicht intensivste Buch zum Vulkan. / ¡Recién salido de la imprenta! Tal vez el libro poético más intenso sobre el volcán / Lucía Rosa González Diario de un volcán / Tagebuch eines Vulkans (zweisprachig, bilingüe, übersetzt von Gerta Neuroth). Beim Lesen entstehen starke Bilder und Emotionen / Al leer y escuchar los textos, surgen imágenes y emociones fuertes.

Das zweite Buch unseres kleinen „Vulkanpakets“ ergänzt Gudrun Bleyhl, Lavasteinzeit (die aus anderem Blickwinkel mitreißend autobiografisch von der Vulkanzeit und auch von früheren Zeiten erzählt, ergänzt mit sehr vielen Fotos u.a. von Facundo Cabrera)

El "Diario" es el segundo libro de nuestro pequeño "paquete volcán" y complementa a Gudrun Bleyhl, Edad de lava  (que cuenta una conmovedora historia autobiográfica sobre el periodo volcánico y también sobre épocas anteriores desde una perspectiva diferente, complementada con un gran número de fotos de Facundo Cabrera, entre otros).

Im September sind viele Autorinnen/Autoren aus Lateinamerika und den Kanaren in Berlin.Lucía Rosa González liest (zusammen mit anderen Auto*rinnen) an folgenden Orten und Tagen : Mi., 14.9., 18 h: Kubanische Botschaft, Staranger Str. 20 (Prenzlauer Berg) /  Do, 15.9., 15 h 17 h, Bürgerinititive für ausländische Mitbürger, Neeustrlitzerstr. 63 (Alt-Hohenschönhausen) / Fr. 16.9. 13 h, Titel: "Ich will alles vond er Welt", Kiezclub Vital, Myliumsgarten 20,  (Friedrichshagen), in Bernau 18 h, Jugendclub am Steintor, Berliner Str. 1 / in Berlin Sa. 17.9., 16 h , Galerie/Kunstraum "La Girafe", Glogauer Str. 24 (Kreuzberg)

 

Zu ihrem Buch die ersten Leserinnenstimmen: "Gran lenguaje literario, Wunderbare literarische Sprache" (Ingrid Siebold) „Ich habe das Buch durch und bin erschüttert. Es ist für mich das beste Buch, das ich in letzter Zeit las. Lucía Rosa González hat es geschafft, Machtlosigkeit, Verzweiflung und Trauer sowie die Bilder des Vulkanausbruchs mit einer Hingabe zu formulieren, deren Faszination sich niemand entziehen kann.“

„„He leído el libro y estoy conmocionado. Para mí, es el mejor libro que he leído recientemente. Lucía Rosa González ha conseguido formular la impotencia, la desesperación y el dolor y las imágenes de la erupción volcánica con una dedicación a cuya fascinación nadie puede resistirse.” (Simone Eigen)

 

Los LLanos, Innenhof im Kulturraum Espacio Cultural Real 21, Calle Real 21. Freitag 2.9., 29 Uhr

Mehr Info deutsch / Más información en español

2. literarischer Vulkangipfel. Lesung und Reden über Bücher, dann werden Vinylplatten aufgelegt, es gibt Wein und anderes und natürlich den Büchertisch. zweispachig/bilingüe  Mit Gudrun Bleyhl und ihrem Buch „Lavasteinzeit“. Roger P. Frey mit  "Vulkaneruption La Palma" und dem Dichter Ricardo Hernández Bravo (der mit Gedichten im Literarischen La Palma Lesebuch vertreten ist. Sein Vulkanbuch gibt es (noch) nur auf spanisch). Lucía Rosa González ist dieses Mal nicht dabei, ihre Bücher sind mometan auf der Insel ausverkauft, neue im Schiff auf dem Weg /

2ª Cumbre Literaria del Volcán: Escuchar y charlar con música: tres autores de tres países leen en español y alemán en Los Llanos sus textos sobre el volcán. Después de la lectura se pondrán discos de vinilo, habrá vino y otras cosas y por supuesto la mesa de libros y los autores estarán encantados de firmar. Con Gudrun Bleyhl y su libro "Lavasteinzeit". Roger P. Frey con "Erupción volcánica La Palma" y el poeta Ricardo Hernández Bravo (que está representado con poemas en el libro "viajes literario La Palma". Su libro "vivir sobre el volcán" (todavía) sólo está disponible en español).

Mo., 5.9.22, 19 h: Galerie f3, Waldemarstr.17, Berlin Kreuzberg
Beginn: 19 Uhr

Die Darstellung von Nacktheit und Sinnlichkeit sorgte über die Jahrhunderte für Empörung – was hat es mit der Darstellung von Körperlichkeit, Erotik und Sexualität auf sich und wo sind die Grenzen zur Strafbarkeit (in unterschiedlichen Kulturen?)  Karl-Heinz Steinle (ReVue) diskutiert mit der Verlegerin Claudia Gehrke und der Fotografin und Nominee von MAGNUM Photos Myriam Boulos.

 

Myriam Boulos lebt in Beirut, befasst sich mit dokumentarischer und künstlerischer Fotografie und war Mitgründerin des zweisprachigen feministischen Magazins Al Hayya. Fotografien aus ihrer aktuellen Serie Sexual Fantasies Censored sind auf der BERLIN PHOTO WEEK in der Ausstellung Jetzt: Magnum Photos zu sehen.

 

Eintritt 8 € | ermäßigt 5 €. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Die Anzahl von Teilnehmenden ist begrenzt, daher empfehlen wir die Buchung eines Online-Tickets, das Sie hier erhalten.

 

Foto links: © Myriam Boulos | MAGNUM Photos. Foto rechts: © Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Fotografie: Anja Müller.

La Palma, Los Llanos, Freitag, 2.9.22, 20 Uhr: 3 Vulkanbücher und Musik

am 26.8. wurde sie 70. Vor Kurzem war Hanna Mittelstädt live zu Gast bei DLF Kultur. Hier können Sie die Sendung nachhören. Zeitgeschichte seit den 70ern und ihr Buch Blu.

Weiteres Gespräch über  "ihre rasante Liebesgeschichte", ebenfalls im DLF: "Ich wollte auf wenigen Seiten die Emotionen von Menschen kneten."

Joachim Scholl: "Gefühle kneten, das gefällt mir sehr – das machen Sie literarisch ganz toll." Die ganze Sendung zum Nachhören als Podcast.

Und hier eine Lesung aus dem Buch.

Hanna Mittelstädt ist mit „Blu“ auf Lesereise im Blau der Insel Rügen:

22.6.2022, 19:30: Sagard, Schachecke 23.6., 17 Uhr: LebensGut Frankenthal, Musikscheune

24.6., 19 Uhr: Sassnitz, Dahlmanns Bazar 25.6., 17 Uhr: Putbus, Galerie Rotklee 26.6., 11 Uhr: Sagarder Kirche.

Eine Liebesgeschichte (oder Affäre) im Milieu von Rockmusik und Literatur. Lust, Liebe & Älterwerden . Lakonisch und aus dem Leben, wie es ist, keine Happyendingromatikstory

 

Ein Event im Rahmen der Bajada de la Virgen del Pino in El Paso: Literarischer Vulkangipfel mit Rock 'n' Roll, Dienstag, 9. August 2022, 20 Uhr, Casa de la Cultura El Paso, Avenida Islas Canarias 9. Eintritt frei. Die Veranstaltung wird zweisprachig auf Spanisch und Deutsch durchgeführt. /
Lectura literaria sobre el volcán y música de rock‘n‘roll / un evento en el programa de las Fiestas Trienales de la Bajada de la Virgen del Pino in El Paso: el martes 9 de agosto de 2022, 20 horas, Casa de la Cultura El Paso, Avenida Islas Canarias, 9. Entrada libre. El acto será bilingüe: español y alemán.

Drei AutorInnen aus drei Ländern haben den Vulkanhorror auf La Palma drei Monate lang live erlebt – und jeweils ein Buch darüber geschrieben. Ihre Geschichten erzählen die Palmera Lucía Rosa González, der Schweizer Roger P. Frey und Gudrun Bleyhl aus Deutschland am Dienstag, 9. August 2022, in El Paso. Der literarische Vulkangipfel in der Casa de la Cultura zeigt beispielhaft auf, wie unterschiedlich die Menschen den Ausbruch erlebt haben: Lucía verlor ihr Anwesen in Todoque an die Lava, Gudrun saß in Tajuya die ganze Zeit auf gepackten Koffern, und Roger bloggte täglich, während der Feuerberg vor seinem Haus in Tacande tobte.

 

Verschiedene Perspektiven und völlig unterschiedliche Stile der drei sorgen dafür, dass bei der Lesung keine Langeweile aufkommt. Lucía verarbeitet die dunkle Zeit in ihrem „Tagebuch eines Vulkans“: In sprachintensiven Texten schildert sie die Bedrohungsgefühle und ihren Schmerz über das Verlorene und bannt das Geschehen zugleich in faszinierende poetische Bilder. Roger verewigt in der „Vulkaneruption auf der Insel La Palma“ drei Monate seines Idafe-Blogs und schafft so eine Chronik des Ausbruchs aus persönlicher Sicht, wobei er großen Wert auf wissenschaftliche Details legt. Und Gudrun berichtet in der „Lavasteinzeit“ nicht nur vom Alltag und der Gefühlsachterbahn im Ascheregen, sondern hellt zur Entspannung das Grauen mit Rückblicken und Geschichten über die grüne Seite von La Palma auf.

 

Das i-Tüpfelchen des Events: In der Casa de la Cultura wird ab 20 Uhr nicht nur gelesen, sondern auch gerockt: Manolo Villalba und seine Band Tihuya Cats lassen es krachen.

 
 

Lectura literaria sobre el volcán y música de rock

 

Tres autores de tres países vivieron en directo durante tres meses la adversidad volcánica de La Palma, y cada uno de ellos escribió un libro al respecto. Sus historias serán contadas por la palmera Lucía Rosa González, el suizo Roger P. Frey y la alemana Gudrun Bleyhl el martes 9 de agosto de 2022 en El Paso. Este acto literario ejemplifica las diferentes experiencias sobre la erupción: Lucía perdió su propiedad en Todoque a causa de la lava, Gudrun resistió en Tajuya el período eruptivo sentada sobre maletas empacadas, y Roger blogueaba diariamente mientras la montaña de fuego hacía estragos frente a su casa en Tacande.

 

Tres diferentes perspectivas y estilos literarios muy peculiares amenizarán esta lectura: Lucía procesa el tiempo oscuro de su "Diario de un volcán" en textos poéticos de gran intensidad literaria que reflejan sus sentimientos de desamparo y nostalgia ante lo perdido. Roger inmortaliza en su crónica tres meses de su blog Idafe en "Erupción volcánica en la isla de La Palma"; desde una perspectiva personal, pone gran énfasis en los detalles científicos. Y Gudrun informa en "Edad de lava" no sólo sobre la vida cotidiana y la emocional montaña rusa de la lluvia de cenizas, sino que aligera el horror con flashbacks e historias entrañables sobre el lado verde de La Palma.

 

El broche musical estará a cargo de Manolo Villalba y su banda de rock´n´roll Tihuya Cats.

 

Esperamos su visita / Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Yoko Tawada  Poetikvorlesungen Jenseits von Geschlecht:

Yoko Tawada blickt auf Historisches, Sprache, auf Körperdetails (doch was ist der Körper, was die Seele), auch Autobiografisches kommt vor und andere Gegenden der Welt. 

Sie wirft neue Lichter auf die Gender-Debatte, und mehr, das Leben überhaupt ...

Die Vorlesungen werden auch als Buch erscheinen.

Universität Bamberg, Mittwoch, 22.6., 20.6., 6.7. und Donnerstag, 14.7. je 20 Uhr, Raum U2/00.25. Vom 14. – 16.7.2022 diskutiert ein international besetztes Kolloquium das Werk Yoko Tawadas in der Villa Concordia.Mehr Infos

 

Sonntag, 14.11., 20 Uhr:

„Das Vergehen der Zeit“. Lesung und Lieder. Eine Collage zum Leben mit der Sterblichkeit.

Kulturzentrum Merlin, Augustenstraße 72, 70178 Stuttgart, Tel.0711/618549 ,

Eleonore Hochmuth singt  Lieder von Jaques Brel, Charles Aznavour, Georg Kreisler und Gisela Steineckert. Am Piano Martin Giebel. Verlegerin Claudia Gehrke und Manfred Menzel (Kabarettist und Autor) moderieren mit Textausschnitten durch die Collage. Weitere Vorlesende aus Konkursbuch 56, "Tod" Ulrike Pfeil, sie war Redakteurin beim Schwäbischen Tagblatt. Ein vergnüglicher Abend, der gerade wegen der vielen unterschiedlichen Sichtweisen auch heiter stimmt. "Mit einem vielstimmigen Buch und einer stimmungsvollen Bühnenperformance." (Frank Rumpel, Tagblatt 22.4.21, ganze Besprechung hier) - Tickets hier

Do., 11.11.21, 19 h, Stadtmuseum, Kornhausstraße 10.

Queere Herkunftsgeschichten. Lesung und Talkrunde zu "Mein lesbisches Auge 21. Special"

Wie ist es gewesen, als lesbische/queere Jugendliche in einer kleinen Stadt im ländlichen Amerika aufzuwachsen, im Ruhrgebiet, im Emsland, in einem niederbayerischen Dorf, in Stuttgart, in Ostberlin, in Slowenien (damals noch Titos Jugoslawien – davon erzählt die Autorin Suzana Tratnik), auf Teneriffa oder in Japan (Yoko Tawada) und in vielen Orten mehr? Frauen erzählen, wo sie aufgewachsen sind, und davon, wie sie lesbisch oder „irgendwie anders“ wurden, wie schwer, einsam oder wie einfach es war, in der Gegend, in den Familien, sich als anders zu empfinden. Davon, ob sie ihre Herkunftsorte mochten oder hassten. Und über  erste Verliebtheiten, erste Male. Die Orte unserer Herkunft prägen uns, ob wir wollen oder nicht. Eine Art „Reiseführer“ in die Kindheit und Jugend und in Regionen Deutschlands und der Welt. Mit vielen Fotos.
»Das Buch besteht aus lauter kleinen ‚Coming-of-Age-Romanen‘, die so spannend sind, dass sich die Leser*innen bzw. Zuhörer*innen eine ganze Weile damit aufs Sofa, in einen Sessel oder ins Bett zurückziehen möchten.«

(zu Ausstellungen "Queer durch Tübingen" und "Mein queeres Auge" (aus der Sammlung Claudia Gehrke)

Tübingen, Stadtmuseum, Kornhausstr.10. Ausstellung vom 25. September 2021

bis 6. März 2022.

Mein queeres Auge.

Aus der Sammlung Claudia Gehrke

Kunst im Dialog mit dem Stadtmuseum

 Claudia GehrkMätze gründete 1978 in Tübingen den konkursbuch-Verlag mit seinem Schwerpunkt Literatur, Queer-Kultur, Erotik, Fotografie und Reiselesebücher. Wert legt sie auf eine sorgfältige grafische Gestaltung ihrer Bücher, gleich der erste Band der Reihe konkursbuch war mit Bildern illustriert. Zu Fotograf*innen und Künstler*innen pflegt die Verlegerin intensive Kontakte, immer wieder organisiert Gehrke auch Ausstellungen. Aus diesem Grund hat sie eine stattliche Kunst- und Foto-Sammlung zusammengetragen. Eine Auswahl ihrer queeren Kunst ist in der Ausstellung zu sehen.

 

und Queer durch Tübingen. Geschichten vom Leben, Lieben und Kämpfen. Die Ausstellung zeigt die queere Geschichte Tübingens anhand von Biografien: von König Karl bis zu Maren Kroymann, von Regenbogenfamilien bis zu einem jungen trans*Mann. Die Lebensgeschichten erschließen die zahlreichen Facetten von Queer jenseits bloßer sexueller Orientierung. Zusätzlich stellt die Präsentation erstmals die queere Geschichte Tübingens seit dem 16. Jahrhundert zusammen und bietet einen Überblick über Verfolgung, Strafen, politische Bewegung, Rechtsprechung bis hin zu Emanzipation und Initiativgruppen.

Freitag, 3. 6., 19.30 h Antiquariat Morgenstern, Schützenstr. 54, 12165 Berlin/Steglitz

Sigrun Casper und Frederike Frei lesen ausgewählte Texte aus der aktuellen Ausgabe von Konkursbuch.

Reisen in fremde Welten. Oder in das Fremde in uns selbst. Menschen aus verschiedenen Ländern erzählen von ihren Alltagsabenteuern in Deutschland oder anderswo. Leicht, amüsiert und ernst. Wir sehnen uns nach der Fremde und reisen hin. Wir verhalten uns manchmal ablehnend gegenüber fremden Menschen, ungewohntem Aussehen oder andersartigen Umgangsformen. Wir verklären, lieben, hassen das Fremde. Schon immer sind wir uns selbst zuweilen fremd.

»Ein klug zusammengestelltes Buch, das einigen Erkenntnisgewinn verspricht.« (Wilhelm Triebold, Schwäbisches Tagblatt)
»Reisen und Fluchten: In Beiträgen von rund 60 Autoren werden auf packend-nachdenkliche Weise alle Facetten dessen ausgelotet, die der Titel vorgibt. Da kann man der Herausgeberin Sigrun Casper nur Bewunderung zollen.« (Irmtraud Gutschke, Literatursalon online)

Uljana Wolf erhielt den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 (Sachbuch/Essayistik). Sie ist Herausgeberin und Autorin des siebten "poetica"-Buchs, das Anfang Mai zur Veranstaltung in Köln erscheint.

8. März 2022.Weltfrauentag mit unseren Autorinnen

Die ersten Frühjahrsbücher sind eben angekommen: von Marina Lioubaskina, die in Usbekistan geboren wurde: Kunst und Geschichten über kleine, alltägliche, erotische und große Dinge des Lebens (auch ein Aufruf gegen Krieg ist im Hintergrund einer der hier dokumentierten Performances enthalten) - der russ. Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Gewalt, das Töten, wir sind fassungslos. Weitere Bücher: Porträts lesbischer Orte von Traude Bührmann und erotische Porträts von Männern von Anja Müller.

Berlin, Mittwoch, den 23. Februar um 20.00 Uhr im Kino Klick, Windscheidstraße 19,

 Andrea Schulz, Gerd Conradt und Piotr Niemiec lesen ihren Beitrag aus

Konkursbuch 57, „der/die/das Fremde“, das als apartes Kind des Konkursbuch Verlags, Tübingen, im Herbst 2021 auf die Welt kam. Moderation: Sigrun Casper, die Herausgeberin. Irmtraud Gutschke: "In Beiträgen von rund 60 Autoren werden auf packend-nachdenkliche Weise alle Facetten dessen ausgelotet, die der Titel vorgibt. Da kann man der Herausgeberin Sigrun Casper nur Bewunderung zollen."  Anschließend an die Lesung wird der Film „Grenzland“ von Andreas Voigt gezeigt, eine Reise entlang der deutsch-polnischen Grenze.

 Eintritt: 9/7 Euro

 

Ein Gespräch mit Claudia Gehrke in WDR 5 können Sie hier nachhören

Und hier der Jahresrückblick in der Zeitschrift Culturmag

Viele Familien, auch einige der Autor*innen unseres neuen Buchs und ihre Familien und Freund*innen, verloren ihre teils generationenalten Häuser, ihre Gärten, die Plantagen, ihr Dorf, die Straßen. Vor Kurzem ist das literarische zweisprachige La Palma-Lesebuch (520 Seiten,viele historische Bilder) erschienen. Eine literarische Reise. Poetisch, alltäglich, heiter oder surreal; mitten aus dem Leben von heute und früher ... Knapp vor dem Ausbruchsbeginn  in Druck gegangen. Verlegerin Claudia Gehrke war im Sommer selbst dort, um mit den Autor*innen an den Übersetzungen zu feilen. Auch die spanische Ausgabe des Buchs von Inés Dietrich über die Insel erschien vor Kurzem. Wie immer seit den frühen 80ern wohnte Claudia Gehrke im kleinen alten Lavastein-Haus des Autors Udo Rabsch samt großem Garten in der jetzt von Lava überflossenen Gegend, auch dieses Haus und Gelände und das liebevoll gestaltete Nachbarsfamiliendorf, eins unserer beiden "Verlagszuhause", ist unter Lava begraben. Der Ausbruch begann am am 19. Sep. 21 und wurde zu Weihnachten am 25.12. für beendet erklärt. Bis zum 13.12. war er hochaktiv. Es war der längste der historisch aufgezeichneten Ausbrüche (der zweit längste war im 16. Jahrhundert), und er hat viel mehr zerstört als alle anderen.

Nachdem im vergangenen Jahr die Buchmessen wegen Corona nur digital stattfinden konnten, freuen wir uns auf das „echte“ Revival in Frankfurt im Oktober.

Infos als PDF finden Sie hier

 

Leseinsel der Unabhängigen, 3.1., B105. Messe-Freitag, 15.30: Robert Becker Ich war immer zwei. Lebensblenden schwuler Väter. Schonungslos ehrlich erzählen die Väter dem Familientherapeuten ihre Geschichte. Wie sie lange Zeit ihre schwule Seite nur heimlich und mit schlechtem Gewissen lebten, um die Familien zu schützen. Und darüber, was passierte, als es sich nicht mehr verheimlichen ließ. 11 biografische Texte und zwei "Zwischenrufe" einer der beteiligten Frauen und eines Sohnes.

 

Messe-Sonntag, 15.30: Liebesleben-Leserunde: Zartes, Hartes, Heiteres und Romantisches, auch aus der LGBTQ-Welt: von den Absurditäten und Schönheiten des Liebeslebens zwischen Fantasie und Alltag. Mit Kali Drische, Hanna Mittelstädt u.a.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch unseres Standes und der Lesungen! Und sind gespannt auf viele interessante Begegnungen und Gespräche. Eintrittskarten können Sie in diesem Jahr nur online kaufen: Hier der Link. Es ist einfach und übersichtlich.

 

Die aktuellen Ausschreibungen

Die Frankfurter Buchmesse. Wir sind da. Halle 3.1., B 70

Wir sind bis Sonntag 24.10. auf der Frankfurter Buchmesse, Halle 3.1. B70.Wir freuen uns auf Sie. Infos zur Messe und einer Auswahl neuer Bücher als PDF finden Sie hier

hier finden Sie mehr Infos und andere schöne Veranstaltungen in der kommenden Zeit. Wir freuen uns auf Sie.

Am Samstag, 24.10.2020, wäre das Fest der Preisverleihung des Stuttgarter Krimipreises gewesen. Mit einer Band, Lesungen, Sekt und Kulinarischem und der Verleihung der Preise für den besten deutschsprachigen Kriminalroman 2019 an Regina Nössler für die Putzhilfe und in anderen Kategorien (bester Wirtschaftskrimi, bestes Debüt, bester gesellschaftspolitischer Krimi).  Abgesagt wg. Corona. Wir feiern trotzdem mit Sekt & einem Interview mit der Preisträgerin Regina Nössler samt kleinem Rätsel. Es gibt  signierte Putzhilfen zu gewinnen.

Anfang des Jahres wurde "Die Putzhilfe" auch mit dem Deutschen Krimi Preis 2019 (Pl. 2) ausgezeichnet.

Fr., 8. Oktober 2021. LOVE BITES im neueröffneten großen Sudhaus-Saal

Im Oktober ist es endlich wieder soweit – der Konkursbuch Verlag lädt zu einem opulenten Abend für alle Sinne ein. Gäste können sich auf Performances unterschiedlichster Art freuen. Auf dem Programm stehen freche, heiße, nachdenkliche und humorvolle Tanzeinlagen, Lieder, Lesungen und Live-Musik, alles gespickt mit einer gehörigen Portion Leidenschaft. Lassen Sie sich verzaubern von Veronika Otto, die Zuhörer nicht nur am Cello in kunstvolle Klangwelten entführt. Eleonore Hochmuth singt rauchige Chansons über die Wehmut der Liebe: ein ganz besonderer sinnlicher Hörgenuss! Außerdem dabei sind Bana Banana - die Künstlerin, die aus Andalusien stammt, bringt das Publikum mit ihren Tiernummern in Wallung – und Rosie Riot: der funkelnde Stern am artistischen Himmel des erotischen Burlesque, das erste Mal in Tübingen.

Lesebühnenkünstlerin Kali Drische aus Berlin und Jeannette Oertel lesen von Abgründen und Schönheiten des Liebeslebens, jenseits der Schubladen und quer durch die Sexualitäten.

Seien Sie gespannt auf Zartes und Hartes, Anregendes und Aufregendes, Romantisches und

Brüllend-Komisches.

 

„Lang anhaltender Schlussapplaus und vom Lachen gerötete Gesichter.“ (Stuttgarter Zeitung)

 "Erotischer Abend voll Witz und Ironie ... Es wurden verborgene Türen der Seele geöffnet.“ (FRANKFURTER RUNDSCHAU)

Am Sonntag, 6.6.2021, 17 Uhr

Literaturzentrum im Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38,22087 Hamburg
Hanna Mittelstädt liest und stellt ihr Buch "Blu" vor. Musikalische Begleitung: Vlatko Kucan, Jazz-Saxophonist. Hier ein kurzes Video zum Buch.

Blu ist eine Lovestory im Milieu von Rockmusik und Literatur. Die Autorin, Verlagsgründerin und über 40 Jahre lang Mitleiterin und Lektorin der Edition Nautilus, erzählt von Liebe, Sex, Begehren und Älterwerden auf lakonische, poetische, ironische und kluge Weise. Musikalisch begleitet wird sie von dem Jazz-Saxophonisten Vlatko Kucan, der in Hamburg u.a. die Konzertreihe „The Art of Improvisation“ kuratiert und aktuell in Karin Beiers IVANOV-Inszenierung zu sehen und zu hören ist. Eintritt 5,-/7,-

Auf eine Anmeldung unter: lit@lit-hamburg.de mit Kontaktdaten freuen wir uns.

Hier kann man z.B.- auch sonntags - einen tagesaktuellen Test machen: Hauptbahnhof, Corona-Testzentrum, Glockengießerwall 8, Anmeldung unter: https://hamburg3.testcenter-corona.de/ Winterhude: Gertigstr. 20, https://covid19-schnelltest-hamburg.de; Tel.: 040 28803598/  Uhlenhorst: Hofweg 40, https://app.testflow.eu/register/location/873125259235, Tel.: 040 881908801/ St.Georg: Bremer Reihe 24, https://testme.hamburg, Tel.: 040 2261536470

Mi., 21.9., 16 Uhr. Tübingen, Stadtteiltreff Wanne, Beim Herbstenhof 3 im EKZ Wanne.

 Wolfgang Kirschner liest: „Nicht stehenbleiben!“ Texte zum Schmunzeln aus einem Buch „Huch, das Leben“.

 Texten zum Schmunzeln gegen den Stillstand. Bewegung ist mal wieder alles! Hand aufs Herz: Können Sie sich vorstellen, was zehn Kamele und ein Schaf beim Kepler-Denkmal zu suchen haben? Ahnen Sie, wie es mit dem Sommerurlaub weitergeht, wenn man in weinseliger Stimmung unbedingt einen Nordsee-Deich erklimmen muss? Mussten Sie schon einmal um Ihr Leben rennen, weil Andere glaubten, Sie wüssten mehr als sie? Überhaupt, haben Sie nicht auch seit Langem den Verdacht, Opfer einer geheimen Fitnessverschwörung zu sein?

Ohne Anmeldung, aber mit Kontrolle der Einhaltung der 3G-Regel. In Kooperation

mit dem Stadtseniorenrat. Die Räume sind barrierefrei, eine induktive Hörschleife ist vorhanden. Eintritt frei, Spenden erbeten.

Sa. 25.9.20 Uhr, Berlin-Schöneberg, Galerie Zwitschermaschine, Potsamer Straße 161, Tel. 01753349364. E-Mail: info@volkstata.com

Silke Andrea Schuemmer liest aus ihrem an dem Tag direkt aus der Druckerei ankommendem, druckfrischen Buch Organische Porträts - Gedichte über Körper in Zwischenwelten, zusammen mit MArcus Jensen, der aus seinem neuen Horrorroman Vestalin lesen wird.

Do. 16.9., Berlin, Künstlerkolonie Berlin e.V., Breitenbachplatz 1 (in den Kolonaden). 19.00 Uhr: Reise-Begegnungen.

Sigrun Casper liest Texte aus dem Reich der Fantasie

Anmeldungen unter 030 / 2356 2376 oder veranstaltungen@berlinerkuenstlerkolonie.de

 

Donnerstag, 15. 10., 18 Uhr, Tübingen, mit Liedern von Gisela Steineckert,gesungen von Eleonore Hochmuth. Stadtmuseum, Kornhaus, Kornhausgasse 10.

Hier finden Sie eine Besprechung der schönen Veranstaltung.

 

Sigrun Casper las vergnügliche, autobiografische Ost-West-Geschichten. Begegnung mit einem Spion in Ostberlin, Tante Tilde in Westberlin, Mauerbau, Arbeit in der deutschen Bücherstube, das PRessecafé, Flucht, später Besuche als „Westtante“ bei der „Ostverwandtschaft“ und die Wendezeit. In genau beobachteten Details wird Zeitgeschichte lebendig. „Spannend wie ein Krimi.“ (Tagesspiegel) „Es tut gut, die Geschichten von Sigrun Casper zu lesen.“ (Ulrike Pfeil, Schwäbisches Tagblatt) „Ihre sensiblen Beobachtungen kleidet die Autorin in klare schöne Sätze.“ (Tagesspiegel).

Am Dienstag,  8. Juni um 19.30 im Garten des Literaturhauses/ Haus des Buches in Leipzig, Gerichtsweg 28:

 

 »Paul Celan und der chinesische Engel«

 

Yoko Tawada in Lesung und Gespräch

 

Ein etwas verwirrter, junger Celan-Forscher aus Berlin in einer Lebenskrise. Oft geht er in ein Café, liest dort. Eines Tages steht ein Mann vor seinem Tisch, der transtibetanisch auf ihn wirkt. Der Mann weiß beunruhigend viel über ihn. Das ist dem Protagonisten unheimlich, trotzdem entwickelt sich eine Freundschaft. Im Hintergrund lauert ein Rätsel. Der Großvater des chinesischen Freundes hat in Paris in den 1950er und 60er Jahren chinesische Medizin praktiziert. Mit seiner Hilfe kommt der Forscher auf eine neue Deutungsmöglichkeit von Begriffen wie Meridian oder Fadensonnen.

 

 Und es geht um viel mehr. Yoko Tawadas neuer Roman handelt von Freundschaft, Krankheit und Sprache und von Begegnungen, die einen Faden spinnen zwischen den Welten. (Auch die Einschränkungen der jüngsten Vergangenheit und die Gegenwart kommen unaufdringlich vor). Celan-Gedichtzeilen sind anregend in den Text verwoben. Wie in allen Büchern der Autorin tauchen untergründig erhellende Alltags-Beobachtungen auf, Sätze und Gedankengebilde wirken lange nach.

 

 

Anmeldung unter 0341 30 85 10 86 oder tickets@literaturhaus-leipzig.de

 

Eintritt: 5,- / 3,- EUR. Derzeitige Voraussetzungen für den Veranstaltungsbesuch. Zutritt nur mit bestätigtem tagesaktuellen Corona-Negativtest (z.B. vom Impfzentrum, Firma, Arztpraxis) oder Nachweis über vollständige Impfung (die letzte Impfung muss mind. 10 Tage alt sein) oder Nachweis über eine überstandene Infektion.

 

Im Rahmen des Studium Generale drei Vorträge von Jürgen Wertheimer zu einem sehr aktuellen Thema:

How dare you – Kassandrarufe eins und jetzt. Das Buch dazu,  "Sorry Cassandra" ist soeben erschienen.

Hier können Sie die beiden ersten Vorträge hören: 1. Vortrag auf youtube.

M2. Vortrag auf youtube Der 3. folgt am Montag, 5. Juli.

Der Name „Kassandra“ ist Programm, ist Chiffre für unser Verhalten. Genauer, für einen unserer Verhaltensdefekte – unsere Unfähigkeit / Unwilligkeit zutreffende und berechtigte Warnungen ernsthaft und frühzeitig wahrzunehmen. Warum sonst hätte man in der „Ilias“, der Basisgeschichte des werdenden Europas, genau diese etwas tragisch wirkende Figur, an entscheidender Stelle eingeführt: eine Seherin, die eine akute Gefährdung klar erkennt, der aber niemand Glauben schenkt. Obwohl sie seither als Unke, Schwarzseherin, Unheils-Botin gilt, steht sie im Zentrum dieser Vorlesung. Denn sie hat völlig zu Unrecht diesen Ruf: Ihre Voraussagen waren richtig. Ihr einziger Fehler besteht darin, dass man ihr nicht glauben wollte. Es lohnt sich, den Geschichten um unsere Unsicherheit bei der Beurteilung entscheidender Situationen nachzugehen. Unsere Fähigkeit, fake news und Fakten voneinander zu unterscheiden, ist nicht nur unterentwickelt ‒ oft genug machen wir uns selbst betriebsblind, um nicht reagieren zu müssen.

Mi., 22.1., 20 Uhr, Essen, Buchhandlung Proust,  Akazienallee, Am Handelshof 1, 45127 Essen

Do. 23.1., 19:30 Uhr, Köln, Der andere Buchladen, Weyertal 32, 50937 Köln (Sülz )

Yoko Tawada liest aus Sendbo-o-te. Yoko schreibt auf deutsch und auf Japanisch, Sendbo-o-te ist auf Japanisch geschrieben. Auch Peter Pörtner, ihr Übersetzer, ist dabei.
"Dieses Buch hat mich berührt wie lange keins mehr", so leitete Denis Scheck sein schönes Gespräch mit Yoko Tawada in der Sendung "Druckfrisch" (17.2.2019) ein. Nach einer Katastrophe hat Japan die Verbindungen zur Außenwelt gekappt.   Yoko Tawada erzählt in leichter, glasklarer Sprache von Yoshiro und seinem Urenkel Mumey. Kinder in der Zeit werden krank geboren, zugleich sind sie weise, fröhlich, ein Hoffnungsschimmer. Die Alten hingegen leben immer länger.  Der herzerwärmende Junge Mumey kann vieles nicht mehr. Yoshiro kümmert sich mit großer Liebe um ihn.  Als der Alltag schwieriger wird, versucht eine geheime Organisation, ausgewählte Kinder als »Sendboten« ins Ausland zu schmuggeln, zu Forschungszwecken ... Was wird aus Mumey?

Dienstag, 10.3., 17 Uhr, Gewölbe, Arnoldiplatz 1, 99867 Gotha. Sonja Ruf liest und stellt ihren neuen Roman "Im Glanz der Kontrolle" vor. Es geht um Menschen, die sich in der zunehmend online gesteuerten und kontrollierten (Arbeits-)Welt nicht mehr zurechtfinden. In drei Teilen, erzählt aus der Perspektive von drei Frauen, Schwestern und einer gemeinsamen Freundin, erzählt das Buch von der Diktatur der Fremd- und der Selbstkontrolle. Und auch von den vielen kleinen Fluchten, von Würde, Freundlichkeit, Partnerschaft. Liebesgeschichten. Die Lust an der Sabotage. Die Kraft der Menschen, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen und das Leben auch unter den verwirrenden Umständen der Gegenwart selbst zu regieren.

 

Die weiteren geplanten LEsungen aus dem Buch am 21.3. und 31.3. in Saarbrücken sind abgesagt und werden hoffentlich irgendwann nachgeholt

 

Samstag, 7.3., 18 Uhr, Stadtbücherei Ahrensburg

Manfred-Samusch-Straße 3, 22926 Ahrensburg

Ein autobiografischer Roman über die Mutter der Autorin.

"Karen-Susan Fessel hat eine Liebeserklärung an ihre Mutter geschrieben, die viele Töchter ihrer Generation teilen werden ..." (Hil La, Frühling-Sommer 2018)

Mittwoch, 11. März 2020, 19h die berühmte "Lange Leipziger Kriminacht"  im Central Kabarett Blauer Salon. Markt 9 Leipzig Zentrum, Eingang über Barfusz

Neun Autor*innen, neun spannende Krimis. Patricia Kay Parker liest aus ihrem spannenden Lapplandkrimi „Die Stille des Nordlichts." Auch am Donnerstag, 12.3. um 20 h, in der Crime-Time im Flowerpower, Riemannstr. 42

 

Der iranische Schriftsteller SAID ist am Samstag, 15.5., in seinem Wohnort München plötzlich gestorben. Am Tag davor  haben wir uns noch intensiv per Mail über sein soeben erschienenes Buch unterhalten und Pläne geschmiedet.

 Eine berührende Sendung mit Orginaltönen im Büchermarkt, DLF 18.5.21,  können Sie hier nachhören.

Kommen Sie weiter gut durch diese schwierige Zeit.

Danke, dass Sie unsere Seite besuchen, viel Vergnügen beim Blättern.

Schlaufenpostkarten von A. Bremicker




"Dieses Buch hat mich berührt wie lange keines mehr", begann Denis Scheck sein schönes Gespräch mit Yoko Tawada in der Sendung Druckfrisch. "Sendbo-o-te  ... Viele Rezensionen, u. a. in der Süddeutschen, dem Tagesspiegel, DLF, SWR, Frankfurter Rundschau, ZEIT-Online.
Soeben erschienen ist ihr neues Buch: Paul Celan und der chinesische Engel.

Sendbo-o-te handelt von einem Land, das sich nach einer (nicht genauer benannten) Katastrophe isoliert hat, nichts kommt von außen, Menschen sollen nicht reisen, und auch im eigenen Land soll man nicht überall hin. Was macht das mti den Menschen, der Sprache? (Das gilt manchmal ja auch in diesen Coronazeiten). Die Übersetzung ins Englische erhielt den renommierten National Book Award (Literary Translation).

Und hier finden Sie die Rede von Yoko Tawada auf Ulrike Ottinger, gehalten zur Berlinale 2020.